 
 


            .  ,         ,      .       ,     ,      ,     .  ,      ,         , ,     ,      .   ,          .





 

 


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 . ????????, ????????, ? 6.7, ??. 3031

      








     ,   ,    .   ,      , ,   ,      ,  ,   ,    .

           ,            [1 -  . . .      . ., , 1990, . 155.].  ,   ,  , , , , , ,  ,   ,  , , , , ,        .              .

      ,              , ,   ,        .    ,        ,         ?   ,     ,  ,        .

          :








     ,             ,        ,     .             : Ich meine nun ein Ding, an das ich denke, nicht das, was ich denke<?>[2 - Wittgenstein L. Werkausgabe Band 5, Das blaue Buch, Frankfurt am Main, Suhrkamp, 1984, S. 67.] (. .:       ,    ,   ,   ).

  ,  Ein neues Problem zu entdecken, ist wohl das wichtigste und schwierigste Schritt bei der Erarbeitung einer neuen Theorie[3 - Popper K. R. Eine Welt der Propensit?ten, Auf dem Weg zu einer evolution?ren Theorie des Wissens. T?bingen, J. S.  Mohr (Paul Siebeck), 1995, S. 87.] (. .:            ),          ,        .      - ,  ,   ,         ,     ,      ,  :   ,     .               ,      ,          .

  : Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern da? sie ist[4 - Wittgenstein L. Werkausgabe Band 1, Tractatus logico-philosophicus, Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 84.] (. .:      ,  ,   ),  ,    was ()  wie ():       .    - [5 -  . .  , ., , 2007, . 82.]. Was  wie,  wie  was   ,         ,      ,      (   ,        ).           ..: ???? ??? ??? ?????, ??? ?? ????????[6 - . . 152 2  El.] (. . .:    ,    )  Keineswegs ist, wie die gew?hnliche Darstellung es annimmt, eine Erinnerung immer dieselbe Vorstellung, die gleichsam aus ihrem Beh?ltnis wieder hervorgeholt wird, sondern jedesmal entsteht wirklich eine neue, nur mit besonderer Leichtigkeit durch die ?bung: daher kommt es, da? Phantasmen, welche wir im Ged?chtnis aufzubewahren glauben, eigentlich aber nur durch ?ftere Wiederholung ?ben, unvermerkt sich ?ndern, was wir innewerden, wenn wir einen alten bekannten Gegenstand nach langer Zeit Wiedersehen und er dem Bilde, das wir von ihm mitbringen, nicht vollkommen entspricht. Dies k?nnte nicht sein, wenn wir ganz fertige Vorstellungen aufbewahrten[7 - Schopenhauer. . S?mtliche Werke, Kleinere Schriften, ?ber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Stuttgart/Frankfurt am Main, Cotta-Insel Verlag, 1962, S. 175.] (. .:    ,   ,     ,     ;      ,       ;   , ,   ,    ,   ,    ,  ,   ,         ,        .    ,       ),    ,         .           [8 -   M. .      . . 2011, . 75.]. ,    [] ???????????? ??? ????????     [9 -  . .  /  . ., , 2016, . 95.].

,      ,    . : Zeitlich angesehen ist das Werk nur in einem Augenblick, es ist jetzt dies Werk und ist es schon jetzt nicht mehr![10 - Becker . Die Hinf?lligkeit des Sch?nen und die Abenteuerlichkeit des K?nstlers, Halle, Max Niemeyer Verlag, 1928, S. 51.] (. .:        ;     ,     ).

, was  wie     . ,     , : 5.552 Die Logik ist vor jeder Erfahrung  da? etwas so ist. 5.553 Sie ist vor dem Wie, nicht vor dem Was[11 - Wittgenstein L. Werkausgabe Band I, Tractatus logico-philosophicus, Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 17.] (. .: 5.552          . 5.553    ,    ).

       ,          (, ,       ),      ,   ,     ,     .             ,           : 2.223 Um zu erkennen, ob das Bild wahr oder falsch ist m?ssen wir es mit der Wirklichkeit vergleichen[12 - Ibid. S. 17.] (. .: 2.223  ,    ,      ).

 ,   ,    ,        ,           ,       .     ,     ,  , ,   : [] omnis determinatio est negatio*(. .    ),   ,    , determinatio,    .   , , ;            [13 -  .  / , , ., ACT , 2009,],    ,             ,  ,    .

     -    (, , , , , , ). -  , -   ,  ,      ,    . ,     ,    .   (  )     .       ,   : Jedes Fragen ist ein Suchen. Jedes Suchen hat sein vorg?ngiges Geleit aus dem Gesuchten her[14 - Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen, Max Niemeyer Verlag, 2006, S. 5.] (. .:    .        ).

,    ,        ,            .




 1

 





1.1   


      .      ?      ?      ?         ?            ,               4.1.1.

   ,    ,     ,      (   ).             : Was an der Vorstellung eines Objekt blo? subjektiv ist, d. i. ihre Beziehung auf das Subjekt, nicht auf den Gegenstand, ausmacht, ist die ?sthetische Beschaffenheit derselben, was aber an ihr zur Bestimmung des Gegenstands (zum Erkenntnisse) dient, oder gebraucht werden kann, ist ihre logische G?ltigkeit. In dem Erkenntnisse eines Gegenstandes der Sinne kommen beide Beziehungen zusammen vor[15 - Kant I. Kritik der Urteilskraft. Leipzig, Felix Meiner Verlag, 1913, S. 26.] (. .: ,       , ..     ,    ,     ,  ,            ( ),    .    []     ),          ,  ,  ,   :     ;     :    ,      [16 -  .  ,      . ., , 2006, . 33.].

    (,      ).                 ,  ,    ,         ,    ,    .     ,      ,    ..      ,           ,    ?    ?.

         ,    ,   ,     .

                           .   ,     ,        ,   ,   ,   ,         -,       .        - .      ,     ,      ..,     .  -   ,  ,             ,        .   ,        ,      ,   [17 -  . , ,   , ., ACT, 2010, . 39.].

       ,      ,     ,     ,  Sch?tzen ist Schaffen: h?rt es, ihr Schaffenden! Sch?tzen selber ist aller gesch?tzten Dinge Schatz und Kleinod. Durch das Sch?tzen erst giebt es Werth: und ohne das Sch?tzen w?re die Nuss des Daseins hohl [18 - Nietzsche F. Also sprach Zarathustra. Ein Buch f?r Alle und Keinen. Naumann, Leipzig 1891, S. 48.] (. .:    : , , !          .     ,         ),   ,  Aber alles Leben ist Streit um Geschmack und Schmecken! Geschmack: das ist Gewicht zugleich und Wagschale und W?gender; und wehe allem Lebendigen, das ohne Streit um Gewicht und Wagschale und W?gende leben wollte![19 - Ibid, S. 92.] (. .:      ,       ,  .            ,    ).     : Bedeutung bekommen die Dinge erst durch ihr Verh?ltnis zu meinem Willen[20 - Wittgenstein L. Tageb?cher 19141916, Werkausgabe Band I. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 179.] (. .:         ).      ,    ,     .    : Non ridere, non lugere, neque detestari  sed intelligere (. .:  ,  ,  ,  )    , ,  ,    : Intelligere, ridens, lugens et detestans (. .:   , , ).

,           : The very feel constitutes our praise or admiration. We go no further; nor do we enquire into the cause of the satisfaction[21 - Hume D. Treaties of human nature, Book III. Prometheus Books. New York. 1992, p. 471.] (. .:         .         ).  ,   ,   -   ,       ,   . ,         ,   post hoc. ,    , ,  -    ,    ,        ,   (-).         ,       . ,  -, ,  ,   ,    ,     ..




1.2   



      ,   .            ,     .         ,       .

         ,   .         ,        :     , ,  ,  :    ?     ,  ,      ,       ,   [22 -  . .  , ., , 2007, . 27.].

      .       -.                 .                 . ,       .

  ,                    ,            ,       .        :








  , ,  - ,            .   ,              ,   ,      ,      ,     ,         ,  .             ,      ,    ,    :








,         (ideatum   [23 - Idea vera (habemus enim ideam veram) est diversum quid a suo ideato. Nam aliud est circulus, aliud idea circuli (. .:   (    )  ,     (  ideatum),       ),       ..     ,           .Spinoza . Tractatus de intellectus emendatione, et de via qua optime in veram rerum cognitionem dirigitur, London, Duckworth & , 1899, p. 33.]).

,         ,                  ,     .    ,  ,    ,          . ,  ,          ,              ,     .          ,               .        ,    . ,  ,      . ,           ,   .   ,   ,       .  ,       ,     ,   ,  Niemals noch h?ngte sich die Wahrheit an den Arm eines Unbedingten (. .:        )[24 - Nietzsche F. Also sprach Zarathustra. Ein Buch f?r Alle und Keinen. Naumann, Leipzig 1891, S. 37.].

  -     ,    ,       ,                .   ,    (  )     .   ,  ,     ,  -     ,  .      .       ,       ,           .     ,  ,      ,        ..

                .          ,              , , ,    ,     .       ,          ,       ,     ,         -  . ,      , ,    ,       ,    .     . . . : Etwas mit seiner immanenten Grenze gesetzt als der Wiederspruch seiner selbst, durch den es ?ber sich hinausgewiesen und getrieben wird, ist das Endliche[25 - Hegel. G. W. F. Wissenschaft der Logik, Band 1, Philipp Reclam jun. Leipzig, S. 152153.] (. .:      ,     ,         ,  ).           ,          ,  , ,         :        ,     ,       ,       :    ,  ,  ,   [][26 - . V 8, 4.]. Zun?chst ist das ?bergehen und Beschaffenheit ineinander das Aufheben ihres Unterschiedes; damit ist das Dasein oder Etwas ?berhaupt gesetzt, und indem es aus jenem Unterschiede resultiert, der das qualitative Anderssein ebenso in sich befa?t, sind zwei Etwas, aber nicht nur Andere gegeneinander ?berhaupt so da? diese Negation noch abstrakt w?re und nur in die Vergleichung fiele, sondern sie ist nunmehr als den Etwas immanent. Sie sind als daseiend gleichg?ltig gegeneinander, aber diese ihre Affirmation ist nicht mehr unmittelbare, jedes bezieht sich auf sich selbst vermittelst des Aufhebens des Andersseins, welches in der Bestimmung in das Ansichsein reflektiert ist[27 - Hegel. G. W. F. Wissenschaft der Logik, Band 1, Philipp Reclam jun. Leipzig, S. 148.] (. .              ;        ,       ,       ,    ,                            [ ]         .        .        ,            ,      --).

         : Diese Relationen und Relate des Um-zu, des Um-willen, des Womit einer Bewandtnis widerstreben ihrem ph?nomenalen Gehalt nach jeder mathematischen Funktionalisie-rung; sie sind auch nichts Gedachtes, in einem Denken erst Gesetztes, sondern Bez?ge, darin besorgende Umsicht als solche je schon sich aufh?lt. Dieses Relationssystem als Konstitutivum der Weltlichkeit verfl?chtigt das Sein des innerweltlich Zuhandenen so wenig, da? auf dem Grunde von Weltlichkeit der Welt dieses Seinde in sinem substanziellen An-sich allererst entdeckbar ist[28 - Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen. Max Niemeyer Verlag. 2001, S. 88.] (. .:     -   --, -, -        ;     ,    ,  ,       .            ,            -   ).

-              .                : Alle m?glichen relativen R?ume sind Figuren, weil sie begrenzt sind, und alle diese Figuren haben wegen der gemeinschaftlichen Grenzen ihren Seinsgrund eine in der andern. Die series rationum essendi [Reihe der Gr?nde des Seins] im Raum geht also wie die series rationum fiendi [ins unendliche], und zwar nicht nur wie jene nach einer, sondern nach allen Richtungen[29 - Schopenhauer A. S?mtliche Werke, Kleinere Schriften, ?ber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Stuttgart/Frankfurt am Main, Cotta-Insel Verlag, 1962, S. 160.] (. .:      ,   ,      -        . Series rationum essendi  ,   series rationum fiendi,  in infinitum,   ,  ,   ,    ).            ,               ,    .   , ,      .  ,     -      ,        .       ,  : Alle Wahrheit ist einfach. Ist das nicht zwiefach eine L?ge?[30 - Nietzsche F. Leipzig, G?tzen-D?mmerung oder wie man mit dem Hammer philosophirt. Alfred Kroner Verlag, 1922, S. 3.] (. .:   .     ?).

     ,    ,        ,          ,      .         -   ,    ,           ,      , , , , , ,   .         , ,    ,   .      .           .   ,  -       .  ,               .     ,       ?




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  ,     ,          : Quia igitur maximum absolute est omnia absolute actu, quae esse possunt, taliter absque quacumque oppositione, ut in maximo minimum coincidat, tunc super omnem affirmationem est pariter et negationem. Et omne id, quod concipitur esse, non magis est quam non est; et omne id, quod concipitur non esse, non magis non est quam est. Sed ita est hoc, quod est omnia, et ita omnia, quod est nullum; et ita maxime hoc, quod est minime ipsum[31 - Cusanus N. Doctae Ignorantiae. Livre I, Capitulum IV, Maximum absolutum incomprehensibiliter intelligitur; cum quo minimum coincidit.] (. .:         ,           ,     ;        ,    .  ,   ,       .           ,       ,  ,    ,     ).

   ()  rupa ()   -               ,             ,      .     ,                ,       , ,     ,  [] ist die allumfassende Vorausgelegtheit der Welt[32 - Gadamer H. G. Begriftsgeshichte als Philosophie, Kleine Schriften, J. . B. Mohr, T?bingen, 1972, S. 237.] (. .: []    ).                 .              ,     ,    ,   Die Welt des Daseins ist Mitwelt. Das In-sein ist Mitsein mit Anderen. Das innerwelt-lische Ansichsein dieser ist Mitdasein[33 - Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen. Max Niemeyer Verlag. 2001, S. 118.] (. .:    -.     -  .  --  )    Auch das Alleinsein des Daseins ist Mitsein in der Welt[34 - Ibid, S. 120.] (. .:       ).                 ,   .

        ,          .  ,  Auffassung, Begriff,  conception,  comprehension,  comprensione         : , 




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/mattias-lindgren/osnova-filosofii/)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .



notes








1


 . . .      . ., , 1990, . 155.




2


Wittgenstein L. Werkausgabe Band 5, Das blaue Buch, Frankfurt am Main, Suhrkamp, 1984, S. 67.




3


Popper K. R. Eine Welt der Propensit?ten, Auf dem Weg zu einer evolution?ren Theorie des Wissens. T?bingen, J. S.  Mohr (Paul Siebeck), 1995, S. 87.




4


Wittgenstein L. Werkausgabe Band 1, Tractatus logico-philosophicus, Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 84.




5


 . .  , ., , 2007, . 82.




6


. . 152 2  El.




7


Schopenhauer. . S?mtliche Werke, Kleinere Schriften, ?ber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Stuttgart/Frankfurt am Main, Cotta-Insel Verlag, 1962, S. 175.




8


  M. .      . . 2011, . 75.




9


 . .  /  . ., , 2016, . 95.




10


Becker . Die Hinf?lligkeit des Sch?nen und die Abenteuerlichkeit des K?nstlers, Halle, Max Niemeyer Verlag, 1928, S. 51.




11


Wittgenstein L. Werkausgabe Band I, Tractatus logico-philosophicus, Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 17.




12


Ibid. S. 17.




13


 .  / , , ., ACT , 2009,




14


Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen, Max Niemeyer Verlag, 2006, S. 5.




15


Kant I. Kritik der Urteilskraft. Leipzig, Felix Meiner Verlag, 1913, S. 26.




16


 .  ,      . ., , 2006, . 33.




17


 . , ,   , ., ACT, 2010, . 39.




18


Nietzsche F. Also sprach Zarathustra. Ein Buch f?r Alle und Keinen. Naumann, Leipzig 1891, S. 48.




19


Ibid, S. 92.




20


Wittgenstein L. Tageb?cher 19141916, Werkausgabe Band I. Frankfurt am Main. Suhrkamp. 1995, S. 179.




21


Hume D. Treaties of human nature, Book III. Prometheus Books. New York. 1992, p. 471.




22


 . .  , ., , 2007, . 27.




23


Idea vera (habemus enim ideam veram) est diversum quid a suo ideato. Nam aliud est circulus, aliud idea circuli (. .:   (    )  ,     (  ideatum),       ),       ..     ,           .

Spinoza . Tractatus de intellectus emendatione, et de via qua optime in veram rerum cognitionem dirigitur, London, Duckworth & , 1899, p. 33.




24


Nietzsche F. Also sprach Zarathustra. Ein Buch f?r Alle und Keinen. Naumann, Leipzig 1891, S. 37.




25


Hegel. G. W. F. Wissenschaft der Logik, Band 1, Philipp Reclam jun. Leipzig, S. 152153.




26


. V 8, 4.




27


Hegel. G. W. F. Wissenschaft der Logik, Band 1, Philipp Reclam jun. Leipzig, S. 148.




28


Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen. Max Niemeyer Verlag. 2001, S. 88.




29


Schopenhauer A. S?mtliche Werke, Kleinere Schriften, ?ber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Stuttgart/Frankfurt am Main, Cotta-Insel Verlag, 1962, S. 160.




30


Nietzsche F. Leipzig, G?tzen-D?mmerung oder wie man mit dem Hammer philosophirt. Alfred Kroner Verlag, 1922, S. 3.




31


Cusanus N. Doctae Ignorantiae. Livre I, Capitulum IV, Maximum absolutum incomprehensibiliter intelligitur; cum quo minimum coincidit.




32


Gadamer H. G. Begriftsgeshichte als Philosophie, Kleine Schriften, J. . B. Mohr, T?bingen, 1972, S. 237.




33


Heidegger . Sein und Zeit, T?bingen. Max Niemeyer Verlag. 2001, S. 118.




34


Ibid, S. 120.


