365  .  
  


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365  .  





  


 :        .   zu.



      ,        ().          , , , .   ,  ,  ,    ,     .               ?   ?. :

  ( ?)   .

  ( ?) .

  ( ?) .

        . :

Ich kann bis zehn z?hlen.

Ich will schlafen.

Ich muss nachdenken.

     ,  ,      .            ,        .         ,       . :     ;    ;       .

      ,    ,          ,  ,     ,         zu.[1 -    to,               zu  .] :

Ich fange an, das zu bereuen.     .

Ich versuche, dich zu verstehen.    .

Ich rate dir, deine Worte sehr vorsichtig zu w?hlen.      .

Er droht, mich zu ertr?nken.    .

Niemandem wird es einfallen, uns dort zu suchen.        .



   zu     ,         . :

Es ist leicht, andere zu kritisieren.   .

Das ist schwer zu erkl?ren.   .

Es ist schwer zu sagen, was er f?hlt.  ,   .

Es ist zu sp?t, etwas zu tun.    - .

Es ist gut, dich zu sehen.   .

Ich habe es satt, mich zu verstecken.   .

Ich habe keine Zeit, jetzt mit dir zu streiten.        .

Ich habe keine Lust, arbeitslos zu werden.      .

Wir kennen alle sein Talent, Mitleid zu erwecken.       .

Das ist meine letzte Chance, einen Million?r zu heiraten.        .

Bist du von Sinnen, mir so ins zu schreien?    ,     ?



      zu  .     ,       .      .     zu      . :

Ich bitte dich nur, dar?ber nachzudenken.      .

Sie droht, sich umzubringen.     .

Es ist ein schlechtes Omen, alte Schulden ins neue Jahr mitzunehmen.          .

Es ist nicht leicht, ihn umzustimmen.   .

Sie haben kein Recht, mich festzuhalten.      .



AUFGABE 211

 ,      ,   .      ,         zu.



:

H?r auf zu starren und hilf mir, die Koffer zu packen!

      !



1.         (a?ufr?umen)!

2.  ,   !

3.   (grinsen)!   .

4.     (an jdm heru?mn?rgeln)! ?     ?

5.  ! ,   (zerre?i?en)  !

6.   (Grimassen schneiden)!    .

7.     (jdm na?chspionieren)! !

8.  !     (von uns) ?

9.   (sich kratzen)!     ?

10.     (in der Nase bohren)!     ?

11.      (jdm sch?ne Augen machen)!   ?

12.   (tuscheln)   ,      (: hassen).

13.     (jdn behandeln)    !   11 !

14. , - ,     (ko?stbar).  .        (verschwe?nden)      (zur Sache kommen)!

15. ,     (wie auch immer Sie hei?en (https://context.reverso.net/translation/german-english/wie+auch+immer+Sie+hei%C3%9Fen))!           (jdm die Nase blutig schlagen)!



:

1. H?r auf zu starren und hilf mir, hier aufzur?umen!

2. H?r auf zu lachen, ich meine es ernst!

3. H?r auf zu grinsen! Das ist nicht komisch.

4. H?r auf, an mir herumzun?rgeln!  Herumn?rgeln? Ich n?rgele an dir herum?

5. H?r auf zu weinen. Bitte, du zerrei?t mir das Herz.

6. H?r auf, Grimassen zu schneiden! Du bist nicht im Zirkus!

7. H?r auf, mir nachzuspionieren! Verschwinde!

8. H?r auf zu schreien! Was sollen denn die Nachbarn von uns denken?

9. H?r auf, dich zu kratzen! Was sollen denn die Leute von dir denken?

10. H?r auf, in der Nase zu bohren! Was sollen denn die Leute von dir denken?

11. H?r auf, meinem Mann sch?ne Augen zu machen!  Oder was?

12. H?rt auf, hinter meinem R?cken zu tuscheln, ich hasse das.

13. H?rt auf, mich wie ein Kleinkind zu behandeln. Ich bin schon elf Jahre alt!

14. Passen Sie auf, Herr Rilke, meine Zeit ist sehr kostbar.  Das ist meine auch.  Dann h?ren Sie bitte auf, sie zu verschwenden und kommen Sie endlich zur Sache! (verschwenden    (),  ()

15. Passen Sie auf, Herrwie auch immer Sie hei?en (https://context.reverso.net/translation/german-english/wie+auch+immer+Sie+hei%C3%9Fen)! H?ren Sie auf, meine Frau anzustarren oder ich schlage Ihnen die Nase blutig!



ZUM LESEN UND LACHEN



LEHRER: Fritzchen, sei still! Denkst du etwa, du bist hier der Lehrer?

FRITZCHEN: Nein, Herr Lehrer!

LEHRER: Dann h?r auf, dich wie ein Narr zu benehmen (   )!




  


 :        .   zu.



AUFGABE 212

    -.



:

Fang jetzt nicht an zu weinen, erspar mir das!

    ,    !



1. ,     ,    !

2. ,    . -     .

3. ,    (.:   ),      .

4. ,  (??bermorgen)    .  .

5.     (: das E?heleben)?  ,       .

6.  ,     .        (zum gleichen Schluss kommen).

7.  ,    .       .

8.      (sich gew?hnen an jdn oder etwas),      .      !

9.    (sich vertragen mit jdm)     (die Schwiegereltern)?      .

10.    ? ,  ? ,      (daran) .

11.       .   ,       (jdn an der Nase heru?mf?hren).



:

1. Bitte, fang jetzt nicht an zu singen, erspar uns das.

2. Bitte, fang jetzt nicht anzu streiten. Wir verpassen deinetwegen den Zug.

3. Walter, das muss aufh?ren, sonst fangen wir an, uns selbst zu verd?chtigen.

4. Schatz, ?bermorgen gehen wir ins Theater. Fang an, dich anzuziehen.

5. Was macht dein Eheleben?  Unter uns, ich fange an, mein Junggesellenleben zu vermissen.

6. Ich glaube, deine Sekret?rin schn?ffelt f?r die Polizei.  Ich fange an, zum gleichen Schluss zu kommen.

7. Ich glaube, dass wir einen (https://context.reverso.net/translation/german-russian/wir+einen) Verr?ter unter uns (https://context.reverso.net/translation/german-russian/unter+uns) haben.  Ich fange an, zum gleichen Schluss zu kommen.

8. Ich fange an, mich an den Gedanken zu gew?hnen, dass wir hier nie rauskommen werden.  Schlag dir diese pessimistischen Gedanken aus dem Kopf!

9. Wie vertr?gst du dich mit deinen Schwiegereltern?  Wir fangen an, uns aneinander zu gew?hnen.

10. Was macht dein Rheumatismus? Besser, hoffe ich?  Nein, aber ich fange an, michdaran zugew?hnen.

11. Du benimmst dich in der letzten Zeit so komisch. Ich fange an zu glauben, dass du mich an der Nase herumf?hren willst.










ZUM LESEN UND LACHEN



Der Schaffner () geht durch den Zug, ?ffnet jedes Abteil und ruft hinein:

Meine Damen, in einer halben Stunde beginne ich mit der Fahrkartenkontrolle.FangenSie bitte langsam schon mal an, zu suchen.




  


 :        .   zu.



AUFGABE 213

    -.



:

A: Was machst du? Willst du uns alle umbringen?

B: Ich versuche, uns zu retten.

:   ?    ?

:    .



1.    ?    ? ,    .

2. ? , .    .

3.    .  .     ! (Darauf trinken wir!)

4. ,    ,    ?   (.: )    .

5. ,    ?      .

6.      ?       (jdm etwas verschweigen)?

7.    .     (geli?ngen).

8.     (jdn schocki?eren).    .

9.      (jdn ?berli?sten),     .

10.    .    ,   .

11.        ((jdn i?rref?hren).    ?    ?

12.  (Angeklagter),      .    .

13.   .     .

14.        ?  -  ?  ,   .

15.         (jdn beste?chen)?    (die Beste?chung),   .



:

1. Warum isst du nicht? Bist du schon wieder auf Di?t?  Ja, ich versuche etwas abzunehmen.

2. Zigarette?  Nein, danke. Ich versuche, das Rauchen aufzugeben.

3. Ich versuche, das Trinken aufzugeben.  Das ist gut. Darauf trinken wir!

4. Was, wenn dein Plan scheitert und du alles verlierst?  Ich versuche, nicht daran zu denken.

5. Was, wenn sie dich erwischen?  Ich versuche, nicht daran zu denken.

6. Warum sehen Sie mich so an? Was versuchen Sie mir zu verschweigen?

7. Versuchen Sie nicht, mich zu beleidigen. Das wird Ihnen nicht gelingen.

8. Versuchen Sie nicht, mich zu schockieren. Das wird Ihnen nicht gelingen.

9. Bestimmt werden Sie versuchen, mich zu ?berlisten, aber das wird Ihnen nicht gelingen.

10. Versuchen Sie nicht, mich zu manipulieren. Ich bin nicht so naiv, wie Sie denken.

11. Sie versuchen, mich absichtlich irrezuf?hren! Warum tun Sie das? Welches Ziel verfolgen Sie?

12. Angeklagter, versuchen Sie nicht, das Gericht irrezuf?hren.  Tu ich nicht.

13. Ich gehe jetzt. Versucht nicht, mir zu folgen.

14. Versuchen Sie etwa, mit mir zu flirten?  Haben Sie etwas dagegen?  Ich nicht, aber mein Mann.

15. Versuchen Sie etwa, mich zu bestechen?  Das ist keine Bestechung, nur ein kleines Geschenk.



ZUM LESEN UND LACHEN



Bei der Feuerwehr klingelt es Sturm: Bitte kommen Sie schnell! Da versucht ein junger Mann, in mein Schlafzimmer einzusteigen.

Da sind Sie aber falsch verbunden, gute Frau! Sie brauchen die Polizei. Hier aber sind Sie bei der Feuerwehr.

Ja eben! Der Mann braucht unbedingt eine l?ngere Leiter!



Feuerwehr  ; Sturm klingelt  ; einsteigen ; falsch verbunden    (); l?ngere Leiter   



***

Der Vater versucht seinem Sohn das Schwimmen beizubringen. Nach einiger Zeit meint der Junge: K?nnen wir jetzt aufh?ren? Der Vater fragt erstaunt: Wieso, hast du etwa keine Lust mehr?  Das schon, aber ich habe keinen Durst mehr.



beibringen  -




  


 :        .   zu.



AUFGABE 214

     -.



:

A: Vergiss nicht, den Wecker auf 6 Uhr zu stellen, oder wir verpassen unser Flugzeug.

B: Werde ich nicht.

:      6 ,     .

:  .



. Werde ich nicht      Das werde ich nicht.



1.    ,     (in London ankommen).  .

2.     (den M?ll ra?usbringen).  .

3.     (das Labor abschlie?en),   (wenn Sie fertig sind).  .

4.    (stellen)   ,  .  .

5. ,   (a?rtig)       !

6.      . (Ich schaffe es heute nicht zum Abendessen.)    (: ?brig lassen)    .

7.   (: nicht zu lange a?ufbleiben).      .  .

8. ,    ,    !

9.     .  .

10.       (die Matte),       (rein k?nnen).  .

11.       (bei jdm vorbe?ikommen)     (wegen gestern). ,      ,      .

12.        (zur Hochzeit e?inladen).   ,   .

13.     (die Jalousien ru?nterlassen),    .     . (Daran musst du mich nicht erinnern.)    .

14. :     , . :  ?      ? : .    . (Es gibt eine kleine Pla?n?nderung.)     .       (woanders hin).



:

1. Vergiss nicht, uns anzurufen, wenn du in London ankommst.  Das werde ich nicht.

2. Vergiss nicht, den M?ll rauszubringen.  Werde ich nicht.

3. Vergessen Sie nicht, das Labor abzuschlie?en, wenn Sie fertig sind.  Das werden wir nicht. ( wenn du fertig bist   ,     .    :  ,    .)

4. Vergiss nicht, die Suppe in den K?hlschrank zu stellen, wenn du fertig bist.  Werde ich nicht.

5. Kinder, seid artig und vergesst nicht Bitte und Danke zu sagen!

6. Ich schaffe es heute nicht zum Abendessen. Vergesst nicht, ein St?ck Kuchen f?r mich ?brig zu lassen. (??brig  , )

7. Bleib nicht zu lange auf. Und vergiss nicht, deine Pillen zu nehmen.  Werde ich nicht.

8. Fritzchen, vergiss nicht, dir die Z?hne zu putzen, bevor du ins Bett gehst!

9. Vergiss nicht, die Kinder rechtzeitig zu wecken.  Werde ich nicht.

10. Vergiss nicht, den Schl?ssel unter die Matte zu legen, damit ich rein kann.  Werde ich nicht. (damit ich rein kann = damit ich reinkommen kann)

11. Vergiss nicht, bei Tante Irma vorbeizukommen und dich wegen gestern zu entschuldigen.  Okay, ich werde bei ihr vorbeikommen und mich entschuldigen, obwohl ich mich gar nicht schuldig f?hle.

12. Vergiss nicht, mich zu deiner Hochzeit einzuladen.  Du wirst der erste sein, den ich einlade.

13. Vergiss nicht, die Jalousien runterzulassen, bevor du das Licht anmachst.  Daran musst du mich nicht erinnern. Bin kein Anf?nger. (runterlassen = herunterlassen  , )

14. Holmes: Vergessen Sie nicht, Ihren Revolver mitzunehmen, Watson. Watson: Aber wozu? Gehen wir denn nicht in die Oper? Holmes: Nein. Es gibt eine kleine Plan?nderung. In die Oper gehen wir morgen. Heute gehen wir woanders hin.



ZUM LESEN UND LACHEN



Max hat furchtbare Zahnschmerzen. Seine Oma versucht ihn zu tr?sten: Wer wird denn wegen so einem kleinen Zahn so f?rchterlich weinen?

Du hast gut reden, jammert Max, wenn dir die Z?hne weh tun, legst du sie einfach ins Wasserglas.



tr?sten ; Wer wird denn wegen so einem kleinen Zahn so f?rchterlich weinen?       -   ? (=    !); jammern ,  




  


 :        .   zu.



AUFGABE 215

     .



:

A: Setzen Sie sich!

B: Ich ziehe es vor, stehen zu bleiben.

A: Wie Sie w?nschen.

: , .

:   .

:    .



1.    ? ,    .

2.     (sich an die Tatsachen halten).  .

3.      ,     (absteigen)  .      (sein eigener Herr sein).     .

4.     (vo?rstellen)   ?      (die Beka?nntschaft)  (geheim halten).  ,   .

5.      (?ber Nacht)? ,    (a?ufwachen)   .

6.     . (Es regnet in Str?men.)    (bei)      .    . ,    .

7.     .  ,      .        (sich von jdm fe?rnhalten).

8.    (begra?ben)     (.:  ).  ,    .

9.       .      .      . (Sie beh?lt immer das letzte Wort.)

10.     (.:     ),         (die Dinge beim Namen nennen).

11.     ?         (.:       so weit im Voraus planen).



:

1. Ist das Ihr ganzes Gep?ck?  Ja, ich ziehe es vor, leicht zu reisen.

2. Ich ziehe es vor, mich an die Tatsachen zu halten.  Ich auch.

3. Ich habe eine Tante in Freiburg, aber ich ziehe es vor, in einem Hotel abzusteigen. Dort bin ich mein eigener Herr.  Ich verstehe Sie sehr gut.

4. Willst du mich nicht deinen Freunden vorstellen?  Ich ziehe es vor, unsere Bekanntschaft geheim zu halten. Glaub mir, es ist besser so.

5. Bleibst du nicht ?ber Nacht?  Nein. Ich ziehe es vor, im eigenen Bett aufzuwachen.

6. Es regnet in Str?men. Ich ziehe es vor, bei diesem Wetter nicht auszugehen.  Wir haben kein Brot im Haus.  Dann essen wir eben ohne Brot. ( eben: Dann essen wir ohne Brot.)

7. Dieser Schmidt ist ein dunkles Pferd. Ich werde mich nicht wundern, wenn Schmidt nicht sein richtiger Name ist. Ich ziehe es vor, mich von solchen Typen fernzuhalten.

8. Ich ziehe es vor, die Vergangenheit zu begraben und in der Gegenwart zu leben. Leider ist es nicht immer m?glich.

9. Ich ziehe es vor, mit meiner Frau nicht zu streiten. Ich sehe einfach keinen Sinn darin. Sie beh?lt immer das letzte Wort.

10. Verzeihen Sie mir, wenn ich so offen spreche, aber ich ziehe es immer vor, die Dinge beim Namen zu nennen. (  offen    , , ,  .)

11. Was machst du heute Abend?  Ich ziehe es vor, nicht so weit im Voraus zu planen.



ZUM LESEN UND LACHEN 



Arzt: Wenn Sie noch eine Zeit lang leben wollen, m?ssen Sie aufh?ren zu rauchen!

Patient: Dazu ist es jetzt zu sp?t.

Arzt: Zum Aufh?ren ist es nie zu sp?t!

Patient: Na, dann hats ja noch Zeit

dazu  ; es hat noch Zeit   



***

PATIENT: Beim Kaffeetrinken tut mir das Auge weh.

ARZT: Probieren Sie mal, vorher den L?ffel aus der Tasse zu nehmen.



***

Graf Bobby in der Kadettenschule

Oberst: Was ist die Hauptbedingung daf?r, einen Soldaten mit allen milit?rischen Ehren zu begraben?

Graf Bobby: Er muss tot sein.



Oberst ; Hauptbedingung  ; milit?risch 



***

In der Geographiestunde fragt der Lehrer die Sch?ler: Wenn ich im Schulhof ein tiefes Loch grabe, wo komme ich dann hin?

Ein Sch?ler antwortet: Ins Irrenhaus.



Schulhof  ; graben 




  


 :        .   zu.



AUFGABE 216

    -.



:

A: Andere G?ste brauchen nicht zu wissen, wer ich wirklich bin.

B: Sie werden es sowieso erfahren  fr?her oder sp?ter.

A: Ja, fr?her oder sp?ter. Aber nicht jetzt.

:    ,      .

:        .

: ,   ,   .



1.     ,       (von der A?u?enwelt a?bgeschnitten sein).        . ,   ,   .

2.    .   .  .

3. , ,   (: d?rfen)     !  -   .

4.      ?    ,  (wie)   .    ,   . . .  , ,    ?     ?

5.       ? , , . ,     (die Vergesslichkeit).   .   .

6. , !    (das Durcheinander).   .

7.        (: sich zure?chtmachen).        (erscheinen)  .     .

8.      ? ,   , ,    ,    (sich geni?eren).  ,    .  ,   .

9.      - (wegen) .   .   .

10. ,   (.:  ).     (me?inetwegen) .       (eine Bedienung).

11.      (sich sch?n machen).       (de?inetwegen).    ,    (wegen wem sonst)?   .

12.    (?ffnen)   .  .   (: bereits) .     ,   .

13. ,      (extra Kissen).   -   (sich Sorgen machen).        (der nackte Boden)     .   .      (die Lu?ftmatra?tze).

14.  !  !         .       (um diese Zeit).

15. , , .     - .   -   (sich M?he machen).    -   (:a?usw?rts essen).  .



:

1. Andere Hotelg?ste brauchen nicht zu wissen, dass wir von der Au?enwelt abgeschnitten sind.  Sie werden es sowieso erfahren  fr?her oder sp?ter.  Ja, fr?her oder sp?ter. Aber nicht jetzt.

2. Sie brauchen mich nicht zu begleiten. Ich kenne den Weg.  Wie Sie meinen.

3. Mami, Mami, ich darf mit Papi auf die Jagd gehen!  Deswegen brauchst du doch nicht so zu schreien.

4. Darf ich Ihnen eine pers?nliche Frage stellen?  Es kommt darauf an, wie pers?nlich Ihre Frage ist.  Sie brauchen nicht zu antworten, wenn Sie nicht wollen.  Selbstverst?ndlich. Fragen Sie.  Ist es wahr, was man ?ber Sie erz?hlt?  Was erz?hlt man denn ?ber mich?

5. Wollen Sie mich nicht den anderen G?sten vorstellen?  Aber ja, nat?rlich. Entschuldigen Sie bitte meine Vergesslichkeit. Heute ist ein verr?ckter Tag.  Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen.

6. Kommen Sie bitte herein! Entschuldigen Sie das Durcheinander.  Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen.

7. Ich muss mich etwas zurechtmachen. Ich kann ja nicht so vor den G?sten erscheinen. Du brauchst nicht auf mich zu warten. (sich zurechtmachen  , ,    . .)

8. Wollen Sie sich nicht schlafen legen?  Nein, noch nicht, aber wenn Sie schlafen wollen, brauchen Sie sich nicht zu genieren. Ich gehe aus, damit Sie sich umziehen k?nnen.  Danke sehr, Sie sind sehr freundlich. (     genieren:        []).

9. Wegen Robert brauchst du keineEifersucht zu f?hlen.  Ich bin nicht eifers?chtig. Ich beneide ihn.

10. Bitte bleiben Sie sitzen. Meinetwegen brauchen Sie nicht aufzustehen. Ich bin hier blo? eine Bedienung. (die Bedienung  ; ,  )

11. Meinetwegen brauchst du dich nicht sch?n zu machen.  Ich mache das nicht deinetwegen.  Wenn nicht meinetwegen, wegen wem sonst?  Das ist nicht deine Sache.

12. Meinetwegen brauchst du die Flasche nicht zu ?ffnen. I trinke keinen Alkohol.  Die Flasche ist bereits offen. Ich schenke mir ein Glas ein, wenn du nichts dagegen hast.

13. Ich f?rchte, ich habe kein extra Kissen.  Meinetwegen brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich kann auch auf dem nackten Boden schlafen, ohne Decke und Kissen.  Das musst du nicht. Ich habe eine Luftmatratze. (das Kissen)

14. Guten Morgen!  Guten Morgen. Aber meinetwegen brauchen Sie nicht so fr?h aufzustehen.  Wir stehen immer um diese Zeit auf.

15. Du musst wohl hungrig sein. Ich mache schnell etwas zu essen.  Meinetwegen brauchst du dir keine M?he zu machen. Ich kann auch ausw?rts essen.  Das ist keine M?he. (ausw?rts essen     (.)



ZUM LESEN UND LACHEN



Ach, sagt die Tante zu ihrem Neffen. Du wirst mir immer ?hnlicher (      ).

Ja, sagt der Kleine darauf, Das sagt Vati auch immer. Doch er meint Buben brauchen ja nicht h?bsch zu sein.



***

Peter geht mit seiner Mutter ins Schuhgesch?ft. Als die Verk?uferinmit dem Anprobieren beginnen will, sagt Peter: Die ersten zehn Paare brauchen Sie erst gar nicht zu bringen  die nimmt Mutti sowieso nicht.



***

Im Sprechzimmer kramt Frau M?ller nerv?s in ihren Taschen.

Sie brauchen nicht im Voraus zu zahlen, sagt die Zahn?rztin.

Das will ich auch nicht, antwortet Frau M?ller. Ich z?hle nur mein Geld, bevor Sie mich bet?uben!



Sprechzimmer  ; kramen , ; bet?uben  



***

Sagt Fritzchen zum Wackelpudding: Du brauchst gar nicht so zu zittern, ich esse dich trotzdem!



Wackelpudding -




  


 :        .   zu.



AUFGABE 217

      .     scheinen  ,  .



:

A: Das Eheleben scheint dir gut zu tun.

B: Ich kann nicht klagen.

: , ,    .

:  .



1.   ,   (der O?rtswechsel), ,    . ,      (bedeutend besser).

2. ,  (die W?rme)     (der Knochen, . . die Knochen)  .   .

3.  , ,     .   !

4. , ,  ,    .   ,   ,   .

5. ,     .    ,  ,    .   ,      (alles ist nur Theater)? .

6. ,    (: Spa? machen)     (jdn ?rgern).  .

7. ,      .     .      .

8. ,     ,    .    (der Ersa?tz f?r jdn) ?   !

9. ,   .    ?  .  .

10. ,  ,  (was)   .     ,        !

11. ,  ,     (.: )   !     ,        !

12. , -, ,      (der Baum, . . die B?ume).   :     ,   !

13.  ,  !    (leiden an + Dat.)   (unerwi?dert) ,   , ,  (am?si?eren)!

14.  ,  !    (etwas, jdn beweinen)   (gescheitert) ,   , , ! -,    ?      (der Schuft).



:

1. Du siehst gut aus, der Ortswechsel scheint dir gut zu tun.  Ja, ich f?hle mich bedeutend besser.

2. Die W?rme scheint meinen alten Knochen gut zu tun.  Ich bin froh, das zu h?ren.

3. Meine Liebe scheint dir nichts zu bedeuten.  Rede keinen Unsinn!

4. Du scheinst nicht zu verstehen, was dich dort erwartet.  Niemand wei?, was ihn erwartet, und das ist gut.

5. Diese zwei scheinen einander zu hassen.  Nur auf den ersten Blick, mein Freund, nur auf den ersten Blick.  Wollen Sie sagen, alles ist nur Theater?  Genau. (  Theater      , .)

6. Es scheint dir ja Spa? zu machen, mich zu ?rgern.  ?berhaupt nicht.

7. Es scheint dir ja Spa? zu machen, einen Narren aus mir zu machen.  Ich brauche nicht, einen Narren aus dir zu machen. Das schaffst (https://context.reverso.net/translation/german-russian/schaffst) du sehr gut allein (https://context.reverso.net/translation/german-russian/allein).

8. Ihr scheint euch ziemlich gut zu kennen, dieser Klaus und du. Ist er dein Ersatz f?r Wolfgang?  Rede keinen Unsinn!

9. Diese zwei scheinen unter einer Decke zu stecken.  Wie kommst du darauf?  Schwer zu erkl?ren. Bauchgef?hl.

10. Du scheinst zu vergessen, was du mir verdankst.  Wie kann ich es vergessen, wenn du mich jeden Tag daran erinnerst!

11. Du scheinst zu vergessen, wer deine Kleider und deinen Schmuck bezahlt!  Wie kann ich es vergessen, wenn du mich jeden Tag daran erinnerst!

12. Ihr scheint zu glauben, dass Geld auf B?umen w?chst. Ich muss euch entt?uschen: Geld w?chst nicht auf B?umen, man muss es verdienen!

13. Eine tolle Freundin bist du! Ich leide hier an unerwiderter Liebe, und dich scheint es zu am?sieren!

14. Eine tolle Freundin bist du! Ich beweine hier meine gescheiterte Verlobung, und dich scheint es zu am?sieren! Soll ich auch weinen? Zu viel Ehre f?r den Schuft.



ZUM LESEN UND LACHEN



Sie scheinen eine Schw?che zu haben, mein Lieber, meint der Arzt nach der Untersuchung, n?mlich das Trinken!

Im Gegenteil, Herr Doktor, das ist meine St?rke!



Untersuchung ; n?mlich  ; im Gegenteil ; St?rke 



***

Putzfrau zum Bankdirektor: Kann ich den Schl?ssel f?r den Tresorraum haben? Es ist immer so umst?ndlich, ihn zum Saubermachen mit der Haarnadel zu ?ffnen.



Tresorraum ; umst?ndlich ; Saubermachen ; Haarnadel   



***

Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, an der ich leide?

Quatsch, die Friedh?fe sind voll davon.



Friedhof 




  


 :        .   zu.



AUFGABE 218

  ,      .     ich habe es satt.



:

A: Ich h?re, du geheiratest.

B: Ich habe es satt, mein Essen selbst zu kochen.

:  ,  .

:      .



. Etwas satthaben      -. :

Ich habe deine L?gen satt!      !

Ich habe euch alle satt!     !

 ,    ,        zu.           es: Ich habe es satt, deine Probleme zu l?sen.      !



1.  ,  .      .

2.     !      !

3.      (das Geja?mmer)!    !    ?

4.      (der Vo?rwurf, . . Vorw?rfe)!   (wohlverdient) ,  .

5.         ! ,  ? ,   ?  ,     (das Geme?cker)!

6.      !  !     (sich an jdm ein Beispiel nehmen).      (einen Tapetenwechsel brauchen),     .

7.      .    .      .

8.        (dieselben) .      !

9.      !         (sich der Polizei stellen)!     ,        .

10.       (f?r einen Hungerlohn schuften).  !

11.   - !      (jeden Cent dreimal u?mdrehen)!   ,   ?    ?



:

1. Ich h?re, du heiratest.  Ich habe es satt, meine Hemden selbst zu b?geln.

2. Ich habe es satt, mit dir zu streiten!  Dann streite nicht mit mir!

3. Ich habe es satt, mir dein Gejammer anzuh?ren! Nimm dich zusammen! Was bist du, ein Mann oder ein Waschlappen? (jammern   , ; )

4. Ich habe es satt, mir deine Vorw?rfe anzuh?ren!  Wohlverdiente Vorw?rfe, muss ich sagen.




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/chitat-onlayn/?art=70324471)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .



notes








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   to,               zu  .


