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B?rr?es von M?nchhausen

Der letzte R?tter



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         20  1874 .         ,           .              .      ,     ,     .              .        ,         .

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  XIX  XX       ,        .              .     ,        .      ,        .

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          (1903)      (1911).         .        .     200 ,     .              .

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           .  1945     .      .    ,     . , , :     ,      .   1945  -        .     . ,   ,     .     .      ,  16  1945    ,         .


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Ausgew?hlte Gedichte.  


Der Romfahrer

Wei?verschneite Weserberge,

Winterstilles Heimatland, 

Vor mir steht der welsche Ferge

Auf der Gondel schmalem Rand.



Und wie die Pal?ste steigen

Aus den Fluten wunderbar,

Mu? ich in die H?nde neigen

Still das heimzerzauste Haar.



Meiner Heimat Buchenw?lder

Liegen im Dezemberschnee,

?ber meiner Heimat Felder,

?sung suchend, geht das Reh.



Und im Dorf die Kinder bauen

M?nner, wenn die Flocken schnein,

Meiner Heimat stille Frauen

Spinnen schon am Winter-Lein.



Meiner Heimat Tannenreiser

Duften bis zum welschen Strand, 

Meine Faust geh?rt dem Kaiser,

Doch dies Herz dem Vaterland.

1899



 

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Der Page von Hochburgund

Ich bin der Page von Hochburgund

Und trage der K?nigin Schleppe,

Heut lachte ihr Mund, heut sprach ihr Mund

Auf marmorner Pfeilertreppe:



Page, was hobest du heimlicherweis

Zur Lippe der Schleppe Litzen?

Page, ich glaube, du k??test leis

Am seidenen Saume die Spitzen!



Auf meine Knie warf ich mich hin

Und bat um Gnade mit Stocken,

Da lachte die junge K?nigin

Und zauste in meinen Locken:



Die Heide dampft, und die Stute stampft,

Zur Strafe  darfst du mit jagen;

Der Falke, der sich um den Handschuh krampft,

Meinen Falken, den sollst du tragen!



Und wir ritten vondann, fern blieb das Gefolg,

Und ein Lachen lag mir im Blute,

An meiner Seite tanzte der Dolch,

Und unter mir tanzte die Stute.



Wir hielten am Hag zwischen Heide und Tann,

Wo der Sturm die Esche zerbrochen,

Die K?nigin sah mich seltsam an

Und hat ganz leise gesprochen:



Mir bot die goldberingte Hand

Der K?nig von Kastilien,

Und bot mir seiner V?ter Land

Und seines Wappens Lilien,



Wohl schimmern die Lilien silberfahl,

Und im Land au?euchten die Schl?sser, 

Dein Lachen ist silberner tausendmal,

Deiner Augen Leuchten ist besser!



Ich bin der Page von Hochburgund

Und trage die wei?e Seide,

Ich k??te heut einer K?nigin Mund

Beim Reigerzug auf der Heide.



Ihre blasse Lippe ward rot vom Ku?,

Und wollt ihr das Ende wissen,

Es schweigt mein Mund, weil er schweigen mu?

Von einer K?nigin K?ssen!

1898



   

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Die Boten

Die Herzogin von Sagan,

Sch?n war sie wie der Tag, 

Die Herzogin von Sagan

In b?ser Fehde lag.



Die Herzogin von Sagan

Einen Kr?mer sandte aus,

Zu holen Parm von Oheimb, 



Der Bote kam still nach Haus,

Der Bote zog schief die Schultern

Und schief sein Schelmenmaul:

Parm von Oheimb ist zum Kriegen

Ja viel zu dumm und faul!



Ich bot ihm wei?es Silber,

Ich bot ihm gelbes Gold,

Ich bot ihm Diamanten,

Er hat sie nicht gewollt.



Frau Herzogin, da sagt ich:

Junker, ich mach euch reich! 

Er gab mir still zu Antwort

Einen groben Backenstreich! 



Die Herzogin von Sagan

L?chelte matt und leer

Und hie? den Kr?mer gehen

Und atmete tief und schwer.



Der Schlo?kaplan, der greise,

Als zweiter zog er aus,

Er ging hochm?tigen Schrittes

Und kam dem?tig nach Haus.



Es hob der M?nch vom Boden

Eine Handvoll welkes Laub,

Und von den Sandelriemen

Wischt langsam er den Staub:



Ich hab dem Ritter geboten

Aller Truppen Oberbefehl,

Meine Worte waren ihm Plunder,

Meine Bitten gingen fehl!



Die Zeit ward fromm und feige

Und war doch fromm und frei, 

Wir zwingen kaum die Neige

Im Lebensbecherturnei!



Und als er kaum gesprochen,

Da tritt der Narr herein:

Die S?ldner wollen nicht f?rder

Einem Weibe zu Diensten sein!



Und kamen Kr?mer und Priester

Abgewiesen nach Haus,

So sende du jetzt deinen Narren

Auf bessere Nachricht aus!



Die Herzogin sann und seufzte,

Und als der Narr sie bat,

Ein Kr?nzlein flocht sie aus Rosen,

Roten Rosen aus seinen Rat.



Der Narr ging schnell von hinnen

Zum tapfersten Blut im Land

Und lachte, als er den Ritter

Parm von Oheimb auch seufzen fand.



Du Wal der Welle, du Leu des Lands,

Du Aar im ?therblau,

Ich bin zur Stelle mit Kron und Kranz

Der allersch?nsten Frau!



Sie schickt die rote Rosenkron

Als Gru? und Talisman,

Sie schickte noch viel bessren Lohn,

W?rst du ihr Feldhauptmann.



Und andre Dinge wei? ich noch,

Wei? doch nicht, was sie verspricht, 

Ich solls nicht sagen und sag es doch, 

Aber besser sag ich es nicht! 



An des Ritters Schenkeln und Armen

In prallen Str?hnen sprangs auf,

Wie Tannenwurzeln im Forste

Sich recken und strecken zuhauf.



Aufsprang er leuchtenden Auges

Und rief in den Hof Ich will! 

Kurz, hart klopften da die Trommeln,

Und die Pfeifen schrien schrill,



Und Reisige rannten und ?uchten,

Und Pferde b?umten sich gro?,

Und Knechte liefen und l?rmten:

Parm von Oheimb geht los!



Und ehe der Narr sich erhoben,

Sprengte Oheimb dem Zuge voraus,

Sein Herz klang wie ein Glockenspiel

In den Junimorgen hinaus. 



Zu Fu? der Narr fortstapfte

Hinter dem Zuge drein,

In jedem Krug am Wege

Trank er eine Kanne Wein.



Und als er kam den Sagan

Am dritten und vierten Tag,

Da klangen die Siegesglocken

Zum Hochzeitsglockenschlag.

1904





  

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Schlo? in Wiesen

Hinter der Plei?e steht

Schwarz eine Wetter-Wand,

Regen in Schauern weht

?ber das Oster-Land



Wirbelt vom Roggen-Feim

Halme zum Schlo? im Tal, 

W?re ich erst daheim

In dem d?mmrigen Saal!



Wie ein Falke im Sturm

Treibt meine Sehnsucht hin

Zu dem umregneten Turm

Und meiner K?nigin.

1918



  

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Birken-Legendchen

Birke, du schwankende, schlanke,

Wiegend am bla?gr?nen Hag,

Lieblicher Gottesgedanke

Vom dritten Sch?pfungstag!



Gott stand und formte der P?anzen

Endlos wuchernd Geschlecht,

Schuf die Eschen zu Lanzen,

Weiden zum Schildege?echt.



Gott schuf die Nessel zum Leide,

Alraunenwurzeln zum Scherz,

Gott schuf die Rebe zur Freude,

Gott schuf die Distel zum Schmerz.



Mitten in Arbeit und Plage

Hat er ganz leise gelacht,

Als an den sechsten der Tage,

Als er an Eva gedacht.



Sinnend in g?ttlichen Tr?umen

Gab seine Sch?pfergewalt

Von den mannhaften B?umen

Einem die M?dchengestalt.



G?ttliche H?nde im Spiele

Lockten ihr blonden das Haar,

Da? ihre Haut ihm ge?ele,

Seiden und schimmernd sie war. 



Biegt sie und schmiegt sie im Winde

Fr?hlich der Zweigelein Schwarm,

Wiegt sie, als liegt ihr ein Kinde

Fr?hlingsgl?ckselig im Arm.



Birke, du m?dchenhaft schlanke,

Schwankend am gr?nen Hag,

Lieblicher Gottesgedanke

Vom dritten Sch?pfungstag.

1910



  

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Mutter Maria

Das letzte Lied verklang vom hohen Chore,

Und einen letzten Segen sprach der Priester.

In stillen Beten neigten sich die H?upter

Der Gl?ubigen, und dann mit ??chtgem Finger

Das letzte Kreuz auf Stirne, Mund und Brust.

Und m?chtig ?el die Orgel wieder ein,

Hinschl?rften tausend F??e zum Portale,

Und von den vielen H?nden zitterte scheu

Im Marmorbecken das geweihte Wasser.



Der K?ster kam und blies die Lichter aus,

Das letzte glomm, verglomm so schnell und ?ngstlich,

Wie aus dem Sterbehaus der letzte Gast

Mit scheuem R?ckblick auf die Stra?e eilt.



Und Einsamkeit mit gro?en Augen stand

Am Hochaltar, hoch ?ber dem im Bogen

Des Kreuzgew?lbes facht der letzte Atem

Des Weihrauchs ??chtig wehte und zerging.



Da raffte auf behutsam ihr Gewand

Maria und sah vorgebeugt hernieder,

Da? eben frei der schmale wei?e Fu?,

Dann fa?te sorglich fester ihre Hand

Um Jesus, und vom heilgen Bilde droben

Stieg sie ins Schiff der ?den Kirche nieder.



Des Kleides Zipfel zog sie sorglich w?rmer

Um ihren nackten Knaben, der schon schl?frig

Mit z?rtlicher Hand nach ihrer Wange griff,

Und ging mit leichten wiegenden Schritten auf

Und ab den freien Platz am Hochaltare

Leis summte sie ein kindlich Schlummerlied.



Am Mittag war es. Drau?en auf der Stra?e

Im wei?en Mehlstaub schilpten laut die Spatzen,

Von fern im Dorf klang helles M?dchenlachen

Und Ringel-Ringel-Reihen-Rosenkranz,

Dazwischen langgezogene leise T?ne

Der Zieh-Harmonika, die immer wider

Das traurige Lied verwaister Liebe spielte,

Das alte Lied Ach, wie ists m?glich dann



Maria lauschte auf die fernen Kl?nge,

Und um das vorgeneigte schmale Haupt

Hin?ossen gl?nzend durch die bunten Fenster

In hundert Farben wirre Sonnlichtstr?hne.



Beim Auf  und Abgehn blitzte pl?tzlich hell

Ein gl?sern Perlchen auf der Mozaik

Des Bodens, wohl von einem Rosenkranze.

Da l?chelten die dunkelroten Lippen

Der J?din, und wehm?tig l?chelnd schob

Sie mit dem wei?en Fu? die Perle fort.



Aufwachte Jesus da, und seine ?rmchen

Umschlangen z?rtlich seiner Mutter Hals,

Und immer wieder k??ten sie die beiden.



Maria aber ging zum Chorgest?hl

Und setzte sich, es ?ocht sich schwarz ihr Haar

Durchs dunkle Blattwerk der geschnitzten Lehne,

Ihr blaues Kleid schob vorn sie auseinander,

Und eine leichte R?te ?ber?og

Die halbgesenkte hohe, wei?e Stirn,

Dann stillte sie das Kind.

Mit beiden H?ndchen

Griff da der Knabe nach dem vollen Busen,

Die weiche Knospe seines feuchten M?ndchens

Hing an der Brust, die zwischen bleichen Fingern

Das Weib ganz sanft dem Kind entgegenbr?ngte,

Das trank und trank und sah voll tiefen Gl?cks

Zur Mutter auf, die selig l?chelte

Mit wimperdunkeln, s?? vertr?umten Augen.



Ganz still, ganz still wars in dem hohen Raum, 

Die Fliegen summten droben an die Scheiben,

Und ein verirrter Falter sa? am Fenster

Und schlug die seidnen Fl?gel auf und nieder.

Von Zeit zu Zeit nur klang ein fr?hlich Schnalzen,

Wenn tief der Knabe frischen Atem holte.



Und leise rankte um m?chtgen S?ulen

Und bl?hte bis hinauf ins Bogend?mmer

Das alte j?dische Kinderlied

1897



 

  

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Der alte Herr

Kennst du nur den alten Herren,

Der zur selben Mittagstunde

T?glich durch dieselben Stra?en

Seine Promenade macht?



Ja, ich kenne ihn, er wohnet

In dem stillen Vorstadth?uschen,

Wo der L?rm der Pferdebahnen

Nur wie fernes Rauschen klingt.



Mei?ner Porzellangespr?che

F?hrt er oft mit einer alten,

Feinen, kleinen, wei?gelockten

Dame, die er einst geliebt.



Und sie sitzen ehrsam beide

Hinterm zierlich wei?en Teetisch,

H??ichkeiten alter Mode

Schweben duftig hin und her.



K??t ihr dann das welke H?ndchen,

Nimmt grazi?s noch eine Prise

Aus der kleinen Silberdose,

Sagt Adieu und st?ckelt heim.

1896



 

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Der Letztedes Geschlechtes

De ole Stamm verb?orte, ick b?n de letzte Tweig,

De edelen gr?nen Bl?dder, de w?rn all dot un bleich,

Nu b?n ick de letzte B?sken in de Grafschaft Schauenburg,

Un b?n de letzte B?sken de Lande durch.



Im Saddelhove to Oldendorp satt ick twintig Jahr,

Un dr?ttig Jahr min Edelmannsitz de Perdesattel war,

Nu griep ick nimmermehr tom Sprung in eenes Perdes M?hn,

Nu schalln min Lehen hebben mine Schwiegers?hn.



Asche von Kramm schall nochmal tom Weserlande kehrn

Mit B?rries von M?nckhusen vom Hove Apelern,

Darto de edelen Herren von de S?ntel  un Deister-Lehn,

Se schalln tom letzten Male en B?sken fern!



Da kamen angeritten von dem Rottorps aus H?lsede Klaus,

Die Marenholtz und Oheimbs, ein Alten und Der von Haus,

Und Stolzenberg, der treue, Arnswaldt von Rethemer Moor,

Ein Zerssen und ein Holle und Hake aus Ohr.



Und Jobst von Lenthe dr?ckten die neunzig Jahre nicht schwer,

Er ritt mit sieben S?hnen und Bock von W?l?ngen her, 

Sie alle trafen noch einmal beim letzten B?schen zusamm,

Dazu seine Schwiegers?hne M?nchhausen und Kramm.



Und vor den Zeugen allen gab Lehen er und Land

Mit allem Zins und Fronen den S?hnen in die Hand.

Dann sprach er: Die Sitte was j?mmer bi olen Geslecht,

So lat us ole Sitten ok wahren recht!



Da reichte Jobst von Lenthe den rostigen Helm ihm her,

Anschnallte Alten die Sporen, und Kramm gab ihm den Speer,

So schritt er stark gewaffnet aus dem Sattelhofe heraus




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   ,     (https://www.litres.ru/pages/biblio_book/?art=42677343)  .

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