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 ,2019

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ISBN978-5-0050-2250-9

     Ridero




? Zogen einst f?nf wilde Schw?ne      


     ,      .     1918.  蠖     (Hannes Wader) - Die Grenzg?nger.



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:        (Memelstrand),    .






    Die Br?cke,1959



:



Zogen einst f?nf wilde Schw?ne,

Schw?ne leuchtend wei? und sch?n.

Sing, sing, was geschah?

Keiner ward mehr gesehn.

Wuchsen einst f?nf junge Birken

gr?n und frisch an Bachesrand.

Sing, sing, was geschah?

Keine inBl?ten stand.



Zogen einst f?nf junge Burschen

stolz und k?hn zum Kampf hinaus.

Sing, sing, was geschah?

Keiner kehrt nach Haus.



Wuchsen einst f?nf junge M?dchen

schlank und sch?n am Memelstrand.

Sing, sing, was geschah?

Keins den Brautkranz wand.






.. (18701939). . 1916.




? Brot und Frieden h?tt ich gern   


     .   Gold und Silber lieb ich sehr,  ,     .



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Roggen-Malzbier-Brot



:



Brot und Frieden h?tt`ich gern,

t?t es nicht vergessen.

Wollt`ich h?tte zehn Pfund Brot,

mich mal satt zu essen!

s?braucht ja nicht geschmiert zu sein,

Zukost ist noch ferne;

bei des Krieges Schinderei`n

hungert man nicht gerne.



Noch viel sch?ner w?renzwei

Liter Mittagessen,

darum f?llt vom dickenBrei

S?tzchen unbemessen.

Da? die Zeit einst ?ppigwar,

l??t sich nicht bestreiten.

Jeder, selbst der Bettlergar,

denkt an Friedenszeiten.



Noch viel sch?ner war diePost

t?glicher Pakete,

aber diesen letzten Trost

sperrt und stiehlt man stete.

Drum Kam?rade, komm geschwind,

la? den Krieg den andern,

la?, eh wir verhungert sind,

friedlich heim uns wandern.

Liegst du erst im Massengrab

ist es v?llig schnuppe

ob du einen Zug gef?hrt

oder eine Gruppe

und ob du ganz alleine f?llst

oder inder Rotte

ach das ?ndert alles nichts

an dem Heldentotte.






  ,1914




? Wildg?nse rauschen durch die Nacht   


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     1915.   ,    ,         .   ,   ,      􅻠       .       .



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Wildg?nse rauschen durch die Nacht, Dieter Wettering



:



Wildg?nse rauschen durch die Nacht

Mit schrillem Schrei nach Norden

Unst?te Fahrt! Habt acht, habt acht!

Die Welt ist voller Morden.



Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,

Graureisige Geschwader!

Fahlhelle zuckt, und Schlachtruf gellt,

Weit wallt und wogt der Hader.



Rausch zu, fahr zu, du graues Heer!

Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!

Fahrt ihr nach S?den ?bers Meer

Was ist aus uns geworden!



Wir sind wie ihr ein grauesHeer

Und fahrn inKaisers Namen,

Und fahrn wir ohne Wiederkehr,

Rauscht uns im Herbst ein Amen!






 : Walter Flex, Der Wanderer zwischen beiden Welten




? Mein Michel, was willst du noch mehr?  ,   ?





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   ,     (https://www.litres.ru/pages/biblio_book/?art=43473992)  .

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