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Schenkt man jemand eine Kuh, will er auch noch das Futter dazu.




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Ein alter Mann, der freit, ist nicht gescheit.




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Gebrauchter Pflug blinkt, stehend Wasser stinkt.




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Vorrede macht keine Nachrede.




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Mit Geduld und Zeit wird ein Maulbeerblatt zum Atlaskleid.




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Borgen macht Sorgen.




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Anderer Fehler sind gute Lehrer.




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Wonach einer ringt, danach ihm gelingt.




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Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonnen.




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Streben ist Leben.




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Ein freundlich Gesicht ist das beste Gericht.




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Finden und verhehlen ist so gut wie stehlen.




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Habe Rat vor der Tat!




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Heute Kaufmann, morgen Bettelmann.




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Morgenstunde hat Gold im Munde.




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Trink, aber sauf nicht; disputier, aber rauf nicht.




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Gutes Futter, gute Butter.




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Heute zechen, morgen nichts zu brechen.




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Borgen und Schmausen endet mit Grausen.




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Wohl begonnen ist halb gewonnen.




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Am Handel erkennt man den Wandel.




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Faul kriegt wenig ins Maul.




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Doppelt gibt, wer bald gibt.




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Wie gewonnen, so zerronnen.




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Andere Jahre, andere Haare.




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Leicht versprochen, leicht gebrochen.




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Jedes Land hat seinen Tand.




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Kunst bringt Gunst.




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Nach Faulheit folgt Krankheit.




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Es ist kein Baum so stark, die Axt dringt ihm ins Mark.




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Den ersten Tag ein Gast, den zweiten eine Last, den dritten stinkt er fast.




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Der Alten Rat, der Jungen Tat macht Krummes grad.




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Erst die Arbeit, dann das Spiel, nach der Reise kommt das Ziel.




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Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.




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Hitzig ist nicht witzig.




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Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.




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Ost und West, daheim das Best.




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Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.




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August ohne Feuer macht das Brot teuer.




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Darnach der Mann geraten, wird ihm die Wurst gebraten.




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Heute stark, morgen im Sarg.




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Im Dunkeln ist gut munkeln.




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Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.




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Kein Vorteil ohne Nachteil.




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Wer vieles beginnt, gar wenig zustande bringt.




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Wie der Hall, so der Stall.




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Der Kranke und der Gesunde haben ungleiche Stunde.




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Ruh und Rast ist halbe Mast.




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Leihen macht Freundschaft, Mahnen Feindschaft.




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Was man spart vom Mund, fressen Katz und Hund.




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Unverhofft kommt oft.




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Ein Mann macht keinen Tanz, eine Blume keinen Kranz.




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Nicht jedes Holz gibt einen Bolz.




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Kein Haus ohne Maus.




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Junge Frau und aller Mann ist ein trauriges Gespann.




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In der Not schmeckt jedes Brot.




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Hinter dem Gitter schmeckt auch Honig bitter.




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Wie der Herre, sos Gescherre.




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Deine W?she wasche zu Hanse.




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Ein reines Gewissen, ein gutes Ruhekissen.




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Wie die Mache, so die Sache.




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Aus nichts wird nichts.




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Man wird alt wie ne Kuh und lernt noch alle Tage zu.




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Die Alten zum Rat, die Jungen zur Tat.




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Klein, aber fein.




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Mit Wasser und Brot kommt man durch alle Not.




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Keck holt die Braut weg.




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Bettest du dich gut, so liegst du gut.




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Gut gekaut ist halb verdaut.




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Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.




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Mit Zank und Streit kommt man nicht weit.




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Je mehr Ehr, je mehr Beschwer.




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Wie der Baum, so die Birn, wie die Frau, so die Dirn.




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Des einen Tod, des andern Brot.




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Der Vorsatz allein sprengt keinen Stein.




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Fremdes Brot, herbes Brot.




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Erziehst du dir nen Raben, wird er dir die Augen ausgraben.




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Ende gut, alles gut.




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Alter ist ein schweres Malter.




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Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken.




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Mit Harren und Hoffen hats mancher getroffen.




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Erst besinnt, dann beginns.




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Begangene Tat leidet keinen Rat.




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Erst denken, dann lenken.




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Mann ohne Weib, Haupt ohne Leib.




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Was hilft der Titel ohne Mittel.




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Kurze Rede, gute Rede.




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Ein froher Gast ist niemands Last.




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Arme haben Kinder, Reiche haben Rinder.




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Einmal ist keinmal.




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Not macht aus Steinen Brot.




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Eigener Herd ist Goldes wert.




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Nach dem Heger kommt der Feger.




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Besser ein kleiner Fisch als gar nichts auf dem Tisch.




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Hitz im Rat, Eil in der Tat bringt nichts als Schad.




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Heirat in Eile bereut man mit Weile.




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Anfang gut, alles gut.




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Ein guter Magen kann alles vertragen.




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Gerade wie bei uns zu Land h?ngt man die Wurst auch an die Wand.




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Der vielerlei beginnt, gar wenig Dank gewinnt.




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Freunde in der Not gehen hundert auf ein Lot.




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Naschen macht leere Taschen.




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Tanz vor dem Tode ist nicht in der Mode.




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Die Rosen verbl?hen, die Dornen bleiben.




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Jedes Warum hat sein Darum.




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Ist der Wein im Manne, ist der Verstand in der Kanne.




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Sie gleichen einander wie ein Ei dem andern.




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Wer viel gastiert, hat bald quittiert.




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Lerne was, so kannst du was.




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Erst der Magen, dann der Kragen.




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Unser Kohl schmeckt wohl.




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Jedes Dach hat sein Ungemach.




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Heute rot, morgen tot.




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Kein Feuer ohne Rauch, kluge Leute fehlen auch.




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Man sieht das Hirn nicht an der Stirn.




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Lust und Liebe zum Ding macht alle Arbeit gering.




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Der Teufel ist nicht so schwazz, wie man ihr malt.




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Am rechten Ort das rechte Wort.




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Alt genug und doch nicht klug.




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Guter Weg um ist nie krumm.




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Scharfe Schwerter schneiden sehr, scharfe Zungen noch viel mehr.




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Sei eine Schnecke im Raten, ein Vogel in Taten.




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Grobheit und Stolz wachsen auf einem Holz.




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Wer neidet, der leidet.




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Mit Saufaus ists bald aus.




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Wie du mir, so ich dir.




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Selbst getan ist bald getan.




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Der Esel und die Nachtigall haben beid ungleichen Schall.




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Besser zehn Neider denn ein Mitleider.




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Zuviel Kunst ist umsunst.




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Ist der Bauch voll, ist der Mensch toll.




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Voller Magen lernt mit Unbehagen.




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Gut leben, lang leben.




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Beredter Mund geht nicht zugrund.




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Erst die Last, dann die Rast.




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Aus der Hand in den Mund, gibt schlechte Nahrung kund.




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Wenn die Spinnen im Regen spinnen, wird es nicht lange rinnen.




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Selbsterworben Gut macht frohen Mut.




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Goldner Kragen, leerer Magen.




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Einer ist keiner.




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Arbeit bringt Brot, Faulenzen Hungersnot.











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Was ich denk und tu, trau ich auch andern zu.




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Kraft, die nicht wirkt, erschlafft.




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Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen.




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Vorbei ist vorbei.




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Rat nach Tat kommt zu sp?t.




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Wer lange droht, macht dich nicht tot.




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Eine Stunde Schlaf vor Mitternacht ist besser als zwei danach.




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Mann und Weib sind ein Leib.




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Versprechen und halten ziemt Jungen und Alten.




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Gesunder Mann, reicher Mann.




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Frisch begonnen ist halb gewonnen.




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Er traf genau das Himmelblau.




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Eigenlieb ist niemand lieb.




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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.




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Mai warm und trocken verspricht geringe Brocken.




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Versehen ist kein Vergehen.




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Leidenschaft oft viel Leiden schafft.




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Was ein Esel von mir spricht, das acht ich nicht.




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Der Gast ist wie der Fisch, er bleibt nicht lange frisch.




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Versuch macht klug.




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Liebe und Verstand gehen selten Hand in Hand.




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Handel ohne Verstand, Schaden vor der Hand.




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Junges Blut hat Mut.




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Besser geleiert als gefeiert.




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Ein Mann, kein Mann.




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Besser zweimal messen, als einmal vergessen.




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Morgen, morgen nur nicht heute sagen alle faulen Leute.




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Der Schmerz klammert sich ans Herz.




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Ein kleiner Stein im Wege wirft einen gro?en Wagen um.




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Kunst will Gunst.




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Versehen ist bald geschehen.




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Unrecht Gut tut selten gut.




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Rast ich, so rost ich.




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Goldene Tressen nichts zu fressen.




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Jeder Tag hat seine Plag.




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Morgenrot schafft Brot.




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Frische Fische gute Fische.




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Mit Sacht, mit Bedacht, hats mancher weit gebracht.




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Viele zum Rat, wenige zur Tat.




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Samt am Kragen, Kleie im Magen.




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   ,     (https://www.litres.ru/sbornik/nemeckie-krylatye-vyrazheniya/)  .

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