 .  
  


   ,    ,        .      : eigentlich, ja, nein, nur  wohl.         Free Clipart,     .






EIGENTLICH


          ,         ,   ,      ,   ,      .

   (,  ,  ) eigentlich   [1 -  ,     ,          .]:

1.  ,        ,   ,   , ,    . : Was will er eigentlich sagen?   , ,  ?; Warum tr?gt er eigentlich immer diese Maske?        ?; Sag mir, Bursche, geht eigentlich ?berhaupt etwas in deinen dicken Sch?del rein?   , ,      - ?; Wozu hast du mich eigentlich aufgeweckt?      ?

2.  ,     ,    . ,      ,  ,     ,       ,   : Darf man hier eigentlich rauchen?      ?

,  ,        -    . ,      ,  -   . Wo ist eigentlich mein Stift?   . ?  , ,   ?

    .   Das s??e Leben des Grafen Bobby  ,  ,       .      .    - ,          : Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, meine Dame. Wie hei?en Sie eigentlich?     , . ,   ?

   ,        ,     . ,  Wie alt bist du eigentlich?,   ,      (    ,   )     ,     ,   . ,  ,   ,    : Also, mein Sohn Alfons Zitterbacke traut sich keinen Kopfsprung zu. Wie alt bist du eigentlich? ,            .  ,   ?      ,   :  ,          ,   ,    .

           ,     . Wie alt bist du eigentlich?    ,  , ?,  , ,       ,      .         :   ?  -      .

   eigentlich         ,  ,      ,      .



AUFGABE 1



    . ,      ,     .








Katze: Kannst du eigentlich fliegen?

Papagei: Warum fragst du?

Katze: Egal. Kannst dus?

:     ?

:   ?

: .   ?



1.    ?   ? .   ? 2.       (ein Schiff steuern)?   ? .   ? 3.      ?   ? .   ? 4.        (Schi laufen)?   ? .   ? 5. ,   ?   ? .   ? 6. ,      (mit Frauenstimme)?   ? .   ? 7.      -?   ? .   ? 8. ,    (schie?en)?   ? .   ?



. 1. Kannst du eigentlich schwimmen?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 2. Kannst du eigentlich ein Schiff steuern?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 3. Kannst du eigentlich Auto fahren?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 4. Kannst du eigentlich Schi laufen?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 5. Kannst du eigentlich zeichnen?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 6. Kannst du eigentlich mit Frauenstimme sprechen?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus? 7. Kannst du eigentlich Englisch sprechen?  Warum fragst du? Egal. Kannst dus? 8. Kannst du eigentlich schie?en?  Warum fragst du?  Egal. Kannst dus?



AUFGABE 2



    -. 



A: Wie gut kennst du eigentlich diesen Burschen?

B: Eigentlich nicht sehr gut.

:      ?

: -   .



1.      (der Typ; Akk. den Typen)? -   . 2.      ? -   . 3.      (das Mitglied; . . die Mitglieder) ? -   . 4.       (die Gegend)? -   .   (das merkt man). 5.       ? -   .  . 6.     ? -   .  .



. 1. Wie gut kennst du eigentlich diesen Typen?  Eigentlich nicht sehr gut. 2. Wie gut kennst du eigentlich diesen M?ller?  Eigentlich nicht sehr gut. 3. Wie gut kennst du eigentlich die Mitglieder der Expedition?  Eigentlich nicht sehr gut. 4. Wie gut kennst du eigentlich diese Gegend?  Eigentlich nicht sehr gut.  Das merkt man. 5. Wie gut kennst du eigentlich die Weltgeschichte?  Eigentlich nicht sehr gut.  Das merkt man. 6. Wie gut kennst du eigentlich Berlin?  Eigentlich nicht sehr gut.  Das merkt man.



AUFGABE 3



   ,     eigentlich.








Herr: Darf ich mich zu Ihnen gesellen?

Dame: Eigentlich nicht. Meinem Mann w?rde das nicht gefallen.

Herr:     ?

Dame: - .      .



1.   ? - .      . 2.     ? - .     (besetzt sein). 3.       (um den Tanz bitten)? - .   (der Br?utigam)    .    (eifers?chtig sein). 4.  ? - .    (nicht angezogen sein). 5.    (begleiten)? - .      .   . 6.      ,  ? - .      .   .



. 1. Darf ich mich zu Ihnen gesellen?  Eigentlich nicht. Meinen Freunden w?rde das nicht gefallen. 2. Darf ich mich zu Ihnen setzen?  Eigentlich nicht. Dieser Platz ist schon besetzt. 3. Darf ich Sie um diesen Tanz bitten?  Eigentlich nicht. Meinem Br?utigam w?rde das nicht gefallen. Er ist sehr eifers?chtig. 4. Darf ich herein?  Eigentlich nicht. Ich bin nicht angezogen. 5. Darf ich Sie begleiten?  Eigentlich nicht. Meinem Br?utigam w?rde das nicht gefallen. Er ist sehr eifers?chtig. 6. Darf ich Sie Elsa nennen, Frau Wagner?  Eigentlich nicht. Meinem Mann w?rde das nicht gefallen. Er ist sehr eifers?chtig.



AUFGABE 4



.



Fragt der Chefredakteur den Reporter: "Na, was hat der Minister beim Interview gesagt?"

"Eigentlich nichts!"

"Gut, dann schreiben Sie nicht mehr als zwei Spalten (die Spalte  , )."



AUFGABE 5



 ,  ,       , .    .



A: Darf man hier eigentlich rauchen?

B: Ja klar.

:     ?

: .[2 -      Na klar!, Ja klar!    (,   .) : Wusste Ihre Frau, dass in dem Pool kein Wasser war? Ja klar!      ,     ?  ; Darf ich mitkommen? Na klar!     ?  , .]



1.      (angeln)?  , . 2.      (baden)? . 3.      (parken)?  , . 4.     ?  , . 5.     ? - ,       (jdm bleibt keine Wahl). 6.       ? . 7.       (S??igkeiten)? - ,      (eine Ausnahme machen).



. 1. Darf man hier eigentlich angeln?  Ja klar. 2. Darf man hier eigentlich baden?  Ja klar. 3. Darf man hier eigentlich parken?  Ja klar. 4. Darf man ihn eigentlich operieren?  Ja klar. 5. Darf man ihn eigentlich transportieren?  Eigentlich nicht, aber uns bleibt keine Wahl. 6. D?rfen Sie eigentlich Alkohol verkaufen?  Ja klar. 7. Darfst du eigentlich S??igkeiten essen?  Eigentlich nicht, aber manchmal mache ich eine Ausnahme.



AUFGABE 6



    . .



Holmes: Und was denken Sie, Watson?

Watson: Ich denke, das ist Selbstmord.

Holmes: Eigentlich haben Sie recht.

:    , ?

:  ,  .

:    .



1.   , ?  ,   .    . 2.    , ?  ,  (der T?ter)  (: entkommen)  .    . 3.    , ?  ,   (einsteigen)  .    . 4.    , ?  ,   (benutzen)   (die Leiter).    . 5.    ,  ?  ,    (erpressen).    . 6.    , ?  ,   (die Chiffre).    .



. Und was denken Sie, Watson?  Ich denke, das ist kein Selbstmord.  Eigentlich haben Sie recht. 2. Und was denken Sie, Watson?  Ich denke, der T?ter entkam durch das Fenster.  Eigentlich haben Sie recht. 3. Und was denken Sie, Watson?  Ich denke, der T?ter stieg ein durch das Fenster.  Eigentlich haben Sie recht. 4. Und was denken Sie, Watson?  Ich denke, der Verbrecher benutzte die Leiter.  Eigentlich habe Sie recht. 5. Und was denken Sie, mein Freund?  Ich denke, der Mann wurde erpresst.  Eigentlich haben Sie recht. 6. Und was denken Sie, Watson?  Ich denke, das ist eine Chiffre.  Eigentlich haben Sie recht.



AUFGABE 7



,    .         .



A: Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu?

B: Ja, Herr Lehrer.

A: Was habe ich eben gesagt?

B: Sie fragten: Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu?

: ,    ?

: ,  .

:     ?

:  : ,    ?



1.:   (der Seefahrer)       1779    . ,    ? : ,  . :     ? :  : ,    ? 2. :    2000    . ,    ? : ,  . :     ? :  : ,    ? 3. :    116 . ,    ? : ,  . :     ? :  ,   ,     . 4.   :    (das Mittelalter)   (Medizin betreiben)  . ,    ? : ,  . :     ? :    ,    .



. 1. Lehrer: Der englische Seefahrer und Geograph James Cook starb 1779 auf der Insel Hawaii. Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? Kurt: Ja, Herr Lehrer. Lehrer: Was habe ich eben gesagt? Kurt: Sie fragten: Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? 2. Lehrer: Das Papier wurde vor 2000 Jahren in China erfunden. Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? Kurt: Ja, Herr Lehrer. Lehrer: Was habe ich eben gesagt? Kurt: Sie fragten: Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? 3. Lehrer: Der hundertj?hrige Krieg dauerte 116 Jahre. Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? Kurt: Ja, Herr Lehrer. Lehrer: Was habe ich eben gesagt? Kurt: Sie sagten, dass weder Engl?nder noch Franzosen z?hlen k?nnen. 4. Sehr alter Lehrer: Im Mittelalter war es gef?hrlich, Medizin zu betreiben. Kurtchen, h?rst du mir eigentlich zu? Kurt: Ja, Herr Lehrer. Lehrer: Was habe ich eben gesagt? Kurt: Sie wollten uns erkl?rten, warum Sie Lehrer geworden sind.










AUFGABE 8



    .



Angeklagter , sagt der Richter streng, Sie verkaufen da einen Trank, der ewiges Leben verspricht. Das ist ja wohl ein aufgelegter Schwindel! Sind Sie eigentlich vorbestraft?

Ja, zweimal, haucht der Angeklagte. Einmal im Jahr 1732 und dann nochmal in 1840.



der Angeklagte  ; der Richter ; der Trank , ; ewig ; versprechen (versprach, versprochen) ; aufgelegter Schwindel    ? Das ist ja wohl ein aufgelegter Schwindel!      ! ( ja  wohl     ); vorbestraftsein  ,   ; hauchen   , 



AUFGABE 9



    -   .   ,    .



Chef: Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, junger Mann. Wie hei?en Sie eigentlich?

: -     ,  . ,   ?



1.-     ,  . ,   ? 2. -     ,  . ,      (mit Vornamen)? 3. -     ,  . ,   (lauten)   (echt) ? 4. -     ,  .   ,     ? 5. -     .    ?    (in Wirklichkeit)   ,   ? ,    ,   (die Braut)  . 6. -     ,  . ,      ?



. 1. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, junger Mann. Wie alt sind Sie eigentlich? 2. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, junger Mann. Wie hei?en Sie eigentlich mit Vornamen? 3. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, junger Mann. Wie lautet eigentlich Ihr echter Name? 4. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst, junger Mann. Sind Sie eigentlich vorbestraft? 5. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst. Haben Sie eigentlich Familie?  In Wirklichkeit wollen Sie wissen, ob ich verheiratet bin. Nein, ich habe keine Frau und keine Braut. 6. Erz?hlen Sie mir doch ein bisschen ?ber sich selbst. Weswegen sind Sie eigentlich hier in der Klinik?



AUFGABE 10



   ,     - .           .



Karlchen: St?rt es Sie eigentlich nicht, dass in unserer Wohnung jeden Tag jemand Geige spielt?

Nachbar: Aber sicher, das st?rt uns sehr.

Karlchen: Warum sagen Sie es dann nicht meinen Eltern?

:     ,     -     ?

: ,    .

:          ?



1.:     ,     -      (das Klavier)? : ,    . :          ? 2. :     ,     -      (das Cello)? : ,    . :          ? 3.     ,    (der Begleiter) ? ,    .         ? 4.    ,  ,  -      (Experimente anstellen)? ,    .         ? 5.  :     ,      (den Hut aufbehalten    )? ,    .         ?    (ich w?rde mich h?ten)    . 6.     ,       (viel L?rm machen)? ,    .         ?       -  (sich mit jdm anlegen).      .



. 1. Karlchen: St?rt es Sie eigentlich nicht, dass in unserer Wohnung jeden Tag jemand Klavier spielt? Nachbar: Aber sicher, das st?rt uns sehr. Karlchen: Warum sagen Sie es dann nicht meinen Eltern? 2. Karlchen:St?rt es Sie eigentlich nicht, dass in unserer Wohnung jeden Tag jemand Cello spielt? Nachbar: Aber sicher, das st?rt uns sehr. Karlchen: Warum sagen Sie es dann nicht meinen Eltern? 3. St?rt es Sie eigentlich nicht, dass mein Begleiter raucht?  Aber sicher, das st?rt mich sehr.  Warum sagen Sie es ihm dann nicht? 4. St?rt es Sie eigentlich nicht, Frau Hudson, wenn Herr Holmes seine chemischen Experimente anstellt?  Aber sicher, das st?rt mich sehr. Warum sagen Sie es ihm dann nicht? 5. Im Kino: St?rt es Sie eigentlich nicht, dass meine Frau ihren Hut aufbehalten hat?  Aber sicher, das st?rt mich sehr.  Warum sagen Sie es ihr dann nicht?  Ich w?rde mich h?ten, einer Frau so etwas zu sagen. 6. St?rt es Sie eigentlich nicht, wenn Ihre Nachbarn so viel L?rm machen?  Aber sicher, das st?rt uns sehr.  Warum sagen Sie es ihnen dann nicht?  Ich w?rde mich h?ten, mich mit Herrn Schulze anzulegen. Er ist zwei Kopf gr??er als ich.



AUFGABE 11



.



Im Restaurant. Eine ?ltere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage () schw?cher zu stellen.

Nach wenigen Minuten ruft sie erneut den Kellner:

Wenn Sie jetzt die Klimaanlage bitte wieder etwas h?her stellen k?nnten

Aber gern.

Kaum f?nf Minuten sp?ter:

Mich fr?stelt ( ), drehen Sie bitte die Anlage wieder runter.

Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich (    ):

Macht Sie das ewige Hin und Her (  ) eigentlich nicht nerv?s?

Keineswegs (), mein Herr. Wir haben ?berhaupt keine Klimaanlage



AUFGABE 12



  ,           .



A: Warum hat sie dich nicht angezeigt?

B: Ja, warum eigentlich?

:       ( )?

: ,  ?



1.      (der Diebstahl)? ,  ? 2.       (der Mord)? ,  ? 3.      ? ,  ? 4.       (die Spuren vernichten)? ,  ? 5.       (der Schrei)? ,  ? 6.      ? ,  ? 7.    ? ,  ?



. 1. Warum hat sie den Diebstahl nicht angezeigt?  Ja, warum eigentlich? 2. Warum hat sie den Mord nicht angezeigt?  Ja, warum eigentlich? 3. Warum haben sie nicht sofort die Polizei gerufen?  Ja, warum eigentlich? 4. Warum hat er nicht versucht, die Spuren zu vernichten?  Ja, warum eigentlich? 5. Warum hat niemand ihren Schrei geh?rt?  Ja, warum eigentlich? 6. Warum tr?gt er immer diese Maske?  Ja, warum eigentlich? 7. Warum glaubt man uns nicht?  Ja, warum eigentlich?



AUFGABE 13



, , , .         .








Wolf: Darf ich dich begleiten, Rotk?ppchen?

Rotk?ppchen: Na ja, warum eigentlich nicht?

:    ,  ?

 : ,    ?



1.   ? ,    ? 2.      ? ,    ? 3.       (Spa? haben)? ,    ? 4.       ?    ? 5.       , ? ,    ? 6.     (Portugal).       ?  ? ,    ?      . 7. ? (Wetten wir?)    (der Sattel)    (der Dolch)? ,    ? 8.     ? ,    ?



. 1. Darf ich dich nach Hause begleiten?  Na ja, warum eigentlich nicht? 2. Warum sollten wir nicht zu Hause bleiben?  Na ja, warum eigentlich nicht? 3. Warum sollten wir nicht ein wenig Spa? haben?  Na ja, warum eigentlich nicht? 4. Darf ich Sie auf einen Kaffee einladen? ( : Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffee einladen?)  Na ja, warum eigentlich nicht? 5. Darf ich Sie auf ein Bier einladen, Kommissar?  Na ja, warum eigentlich nicht? 6. Ich fahre nach Portugal. Warum kommst du nicht mit?  Nach Portugal? Na ja, warum eigentlich nicht? Ich war noch nie in Portugal. 7. Wetten wir? Meinen spanischen Sattel gegen Ihren Dolch?  Na ja, warum eigentlich nicht? 8. Warum sollten wir nicht heiraten?  Na ja, warum eigentlich nicht?



AUFGABE 14



   ,     .   ,    . 



Was erlauben Sie sich eigentlich? Oder haben Sie vergessen, wo Sie sind?

   !   ,  ?



1.   !   ,  ?   ! 2.    !   ,  ? 3.    !   ,   ? 4.    !   ,   ? 5.    !   (anst?ndig) ! 6.   (jdn loslassen)!    ! 7.  !    !     (vorkommen)!  (anhalten) ,    (aussteigen)!



. 1. Was erlaubst du dir eigentlich? Oder hast du vergessen, wo du bist? Und nimm den Hut ab! 2. Was erlauben Sie sich eigentlich? Oder haben Sie vergessen, wer ich bin? 3. Was erlauben Sie sich eigentlich? Oder haben Sie vergessen, wer Sie sind? 4. Was erlauben Sie sich eigentlich? Oder haben Sie vergessen, mit wem Sie sprechen? 5. Was erlauben Sie sich eigentlich? Ich bin eine anst?ndige Frau! 6. Lassen Sie mich los! Was erlauben Sie sich eigentlich?! 7. Nehmen Sie Ihre Hand (da) weg! Was erlauben Sie sich eigentlich?!  Es wird nicht mehr vorkommen!  Halten Sie den Wagen an, ich will aussteigen!



AUFGABE 15



    .



Wagner sa? am Fr?hst?cktstisch und las seine Morgenzeitung. Pl?tzlich fiel sein Blick auf die Meldung () von seinem eigenen Tod. Er legte die Zeitung beiseite und w?hlte die Telefonnummer seines Freundes.

Hallo, Weber, sagte er, hast du schon die Meldung von meinem Tod gelesen?

Ja, sagte Weber, von wo rufst du eigentlich an?



AUFGABE 16



,       .     .



1., !  ,   (der Nachtw?chter).  ,    (ausrauben).   ?    ?    (die Telefonzelle). 2. ! (Warte mal!)  ,    (sich nennen)  ?    ? 3. !  ,   (erschie?en) ?    ?   ? !      ! 4. !  ,   (jdn entf?hren)?    ? 5. !  ,     ?    ?



. 1. Hallo, Boss? Hier ist M?ller, der Nachtw?chter. Ich glaube, unsere Bank wird ausgeraubt.  Was hei?t, ausgeraubt? Von wo rufen Sie eigentlich an?  Aus einer Telefonzelle. 2. Warte mal! Was hei?t, jetzt nennst du dich Napoleon Bonaparte? Von wo rufst du eigentlich an? 3. Warte mal! Was hei?t, du hast einen Polizisten erschossen? Von wo rufst du eigentlich an? Aus der Polizeistation? Wunderbar. Genau das brauche ich jetzt. 4. Warte mal! Was hei?t, du bist entf?hrt worden? Von wo rufst du eigentlich an? 5. Warte mal! Was hei?t, du kannst nicht laut sprechen? Von wo rufst du eigentlich an?



AUFGABE 17



    .     .



A: Wo ist eigentlich dein Freund abgeblieben?

B: Ich wei? nicht. Er m?sste schon l?ngst zur?ck sein.

: ,    ?

:  .      .



1.,    ?  .      . 2. ,    ?  .      . 3. ,   ?  .      . 4. ,    (der Bootsmann)?  .      . 5. ,     (der Bote)?  .      .



. 1. Wo sind eigentlich deine Freunde abgeblieben?  Ich wei? nicht. Sie m?ssten schon l?ngst zur?ck sein. 2. Wo ist eigentlich dein Bruder abgeblieben?  Ich wei? nicht. Er m?sste schon l?ngst zur?ck sein. 3. Wo ist eigentlich der Kapit?n abgeblieben?  Ich wei? nicht. Er m?sste schon l?ngst zur?ck sein. 4. Wo ist eigentlich der Bootsmann abgeblieben?  Ich wei? nicht. Er m?sste schon l?ngst zur?ck sein. 5. Wo ist eigentlich Ihr Bote abgeblieben?  Ich wei? nicht. Er m?sste schon l?ngst zur?ck sein.



AUFGABE 18



, .         .








A: Wonach suchen wir hier eigentlich?

B: Wir suchen nach dem Mordwerkzeug.

:  , ,  ?

:    .



1. , , ?     (das Tagebuch). 2.  , , ?      (das Notizbuch). 3.  , , ?   (der Geheimgang). 4.  , , ?  . 5.  , , ?   - (irgendein)  (der Beweis) ,    . 6.  , ,   ?   (die Blutspuren)? ,   . 7.  , ,   ?  . 8.  , ,   ?  ,  .



. 1. Wonach suchen wir eigentlich?  Wir suchen nach seinem Tagebuch. 2. Wonach suchen wir eigentlich?  Wir suchen nach seinem Notizbuch. 3. Wonach suchen wir eigentlich?  Nach dem Geheimgang. 4. Wonach suchen wir eigentlich?  Nach der Geheimt?r. 5. Wonach suchen wir eigentlich?  Wir brauchen irgendeinen Beweis, dass er hier war. 6. Was willst du hier eigentlich finden? Blutspuren?  Nein, sein Checkbuch. 7. Was willst du hier eigentlich finden?  Den anderen Handschuh. 8. Was willst du hier eigentlich finden?  Das wei? ich, wenn ich es gefunden habe. (: Das werde ich wissen, wenn ich es gefunden habe.)



AUFGABE 19



    ,    .         .    -,  .



A: Sagen Sie, wer ist eigentlich dieser h?ssliche Mann da dr?ben?

B: Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist unser neuer Chef.

: -,     ?

:     .    .



1.-,     (langnasig) ?     .    . 2. -,      (die Schreckenschraube      )?     .   . 3. -,     (dickb?uchig)   (der Glatzkopf)?     .   . 4. -,        ?     .     (: der Gastgeber  ,     ). 5. -, ,  ,   (der Klugschw?tzer)?     .    .



. 1. Sagen Sie, wer ist eigentlich dieser langnasige Mann da dr?ben?  Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist unser neuer Chef. 2. Sagen Sie, wer ist eigentlich diese Schreckenschraube da dr?ben?  Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist die Frau des Chefs. 3. Sagen Sie, wer ist eigentlich der dickb?uchige Glatzkopf da dr?ben?  Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist der neue Minister. 4. Sagen Sie, wer ist eigentlich diese langnasige alte Frau da dr?ben?  Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist die Mutter unseres Gastgebers. 5. Sagen Sie, wer ist eigentlich dieser Klugschw?tzer?  Das sollten Sie eigentlich wissen. Das ist der Sohn unseres Gastgebers.



AUFGABE 20



, .



A: Was soll das ganze Theater?! Was ist hier eigentlich los?

B: Keine Ahnung.

:     ?    ?

:   .



1.    ?    ?   . 2.      (das Geschrei)?    ?   . 3.      (das Hin- und Herlaufen)?    ?   . 4.     (der L?rm)  ?    ?   . 5.     ?  ,  (der Tote, . . die Toten)  ?    ? .    . 6.      ?    ?   . 7.  ?   ?  ?   ?   .



. 1. Was soll der ganze Zirkus? Was ist hier eigentlich los?  Keine Ahnung. 2. Was soll das ganze Geschrei? Was ist hier eigentlich los?  Keine Ahnung. 3. Was soll das ganze Hin- und Herlaufen? Was ist hier eigentlich los?  Keine Ahnung. 4. Was soll dieser L?rm in der K?che? Was ist hier eigentlich los?  Keine Ahnung. 5. Was soll dieser L?rm?! Wollt ihr die Toten aufwecken? Was ist hier eigentlich los?  Nichts. Wir spielen Piraten. 6. Was wollen hier alle diese Leute? Was ist hier eigentlich los?  Keine Ahnung. 7. Was ist passiert? Warum sind wir hier? Wo ist Karl? Was ist eigentlich los?  Keine Ahnung.



AUFGABE 21



.     Wassolldaseigentlich?,             .



Was soll das eigentlich? Warum bist du immer noch im Bett?

  ?      ?



1.  ?      ? 2.   ?     ?    ! 3.   ?       ?     (dreimal darfst du raten), . 4.   ?  (die ?berraschung)! 5.   ?   (erlauben)   (herumw?hlen)   ?      (den Staub abwischen)  . 6.   ?       ?        (von den M?beln). 7.   ?         (pers?nliche Sachen)?    ?        (die Mordkommission).      (die Schwiegermutter).  (?brigens),          ?



. 1. Was soll das eigentlich? Warum bist du noch nicht im Bett? 2. Was soll das eigentlich? Warum bist du nicht in der Schule?  Heute ist doch Sonntag. 3. Was soll das eigentlich? Was macht dieser Mann in meinem Bett?  Dreimal darfst du raten, Liebling. 4. Was soll das eigentlich?  Eine ?berraschung! 5. Was soll das eigentlich? Wer hat Ihnen erlaubt, in meinen Papieren herumzuw?hlen?  Ich wollte nur den Staub vom Tisch abwischen. 6. Was soll das eigentlich? Wer hat Ihnen erlaubt, mein Zimmer zu betreten?  Ich wollte nur den Staub von den M?beln abwischen. (    ,       .) 7. Was soll das eigentlich? Wer hat Ihnen erlaubt, in meinen pers?nlichen Sachen herumzuw?hlen? Wer sind Sie eigentlich? (,    eigentlich   : Wer sind Sie ?berhaupt?)  Inspektor Schulze von der Mordkommission. Ich untersuche den Tod ihrer Schwiegermutter. ?brigens, wo waren Sie gestern Abend zwischen neun und zehn Uhr?



AUFGABE 22



    ,     .   .   ,    .



A: Wo wollen Sie eigentlich hin?

B: Nach Petersburg, zu meiner Tante.

:  , , ?

:  ,  .

1.  , , ?  .     . 2.  , , ?  .         .    ?  . 3.  , , ,  ?    (verzaubert) . 4.        (ein St?ck mitnehmen)?    ?  .    (einsteigen). 5.       ?    ?    (.:  ,   ganz gleich, wohin). 6.  , , ?    ,     .



. 1. Wo willst du eigentlich hin?  Nach Bremen. Ich will Stadtmusikant werden. 2. Wo wollen Sie eigentlich hin?  Nach Bukarest. Mein Onkel hat mich eingeladen, den Sommer in seinem Schloss zu verbringen.  Wie hei?t denn Ihr Onkel?  Graf Dracula. 3. Wo willst du eigentlich hin, sch?ner Prinz?  Ich suche nach dem verzauberten Schloss. 4. K?nnten Sie mich nicht ein St?ck mitnehmen?  Wo wollen Sie eigentlich hin?  Nach Stralsund.  Steigen Sie ein. 5. K?nnten Sie mich nicht ein St?ck mitnehmen?  Wo wollen Sie eigentlich hin?  Ganz gleich, wohin. 6. Wo wollen Sie eigentlich hin?  Ich sagte schon, dass Sie das nicht angeht.



AUFGABE 23



    .








A: Woher wissen Sie eigentlich, dass ich Detektiv bin?

B: Durch Zufall.

:  ,  , ,   ?

:  .



1. ,  , ,    (die Witwe)?  . 2.  ,  , ,    (der Witwer)?  . 3.  ,  , ,    (der Junggeselle)?  . 4.  ,  , ,         (das Bankkonto)?  . 5.  ,  , ,     (rauchen)?  . 6.  ,  , ,     ?  . 7.  ,  , ,     (die Per?cke)?  .



. 1. Woher wissen Sie eigentlich, dass ich Witwe bin?  Durch Zufall. 2. Woher wissen Sie eigentlich, dass ich Witwer bin?  Durch Zufall. 3. Woher wissen Sie eigentlich, dass ich Junggeselle bin?  Durch Zufall. 4. Woher wissen Sie eigentlich, wie viel Geld ich auf meinem Bankkonto habe?  Durch Zufall. 5. Woher wissen Sie eigentlich, welche Zigarren ich rauche?  Durch Zufall. 6. Woher wissen Sie eigentlich, dass ich vorbestraft bin?  Durch Zufall. 7. Woher wei?t du eigentlich, dass sie eine Per?cke tr?gt?  Durch Zufall.



AUFGABE 24



  ,    .



A: Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Wollen Sie damit sagen, ich bin ein Mitgiftj?ger?

B: Genau.

:    ?   ,     ?

: .



1.   ?   ,    (der Verr?ter)? . 2.    ?   ,    ,     (jdn ?rgern)? . 3.    ?   ,      ,    ? . 4.    ?   ,       ,    (: Witwe sein)? . 5.    ?   ,      (mit jdm unter einer Decke stecken)? . 6.    ?   ,      (an Bord)  ? .



. 1. Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Wollen Sie damit sagen, ich bin ein Verr?ter?  Genau. 2. Worauf willst du eigentlich hinaus? Willst du damit sagen, ich tat es, nur um dich zu ?rgern?  Genau. 3. Worauf willst du eigentlich hinaus? Willst du damit sagen, ich heiratete ihn, nur um dich zu ?rgern?  Genau. 4. Worauf willst du eigentlich hinaus? Willst damit sagen, ich heiratete deinen Bruder, nur um bald Witwe zu sein?  Genau. 5. Worauf willst du eigentlich hinaus? Willst du damit sagen, ich stecke mit ihnen unter einer Decke?  Genau. 6. Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Wollen Sie damit sagen, dass der M?rder sich an Bord dieses Schiffes befindet?  Genau.



AUFGABE 25



    .



Wie viele Schafe (das Schaf  ) haben Sie eigentlich? fragt ein neugieriger Spazierg?nger den Sch?fer ().

Der Sch?fer: Keine Ahnung. Jedes Mal, wenn ich anfange, meine Schafe zu z?hlen, schlafe ich ein!



AUFGABE 26



    .



A: Wie oft warst du eigentlich verliebt?

B: Ich habe l?ngst aufgeh?rt zu z?hlen.

:     ?

:     (.:  ).



1.     ?    .    ?    . 2.        (in Haft sein)?    .    ?    . 3.           (wegen K?rperverletzung)?    .    ?    . 4.       (ausgeraubt sein)?   (mehrmals).    ?    . 5.      ? . !   (die Geduld).  .



. 1. Wie oft waren Sie eigentlich verheiratet?  Sieben oder achtmal.  Sie wissen nicht genau?  Ich habe l?ngst aufgeh?rt zu z?hlen. 2. Wie oft waren Sie eigentlich in Haft?  Sechs oder siebenmal.  Sie wissen nicht genau?  Ich habe l?ngst aufgeh?rt zu z?hlen. 3. Wie oft sind Sie eigentlich wegen K?rperverletzung festgenommen worden?  Sieben oder achtmal.  Sie wissen nicht genau?  Ich habe l?ngst aufgeh?rt zu z?hlen. 4. Wie oft ist Ihre Bank eigentlich ausgeraubt worden?  Mehrmals.  Sie wissen nicht genau?  Ich habe l?ngst aufgeh?rt zu z?hlen. 5. Wie viele M?nner hast du eigentlich vor mir gekannt?  Hm.  Antworte!  Ein bisschen Geduld. Ich z?hle.



AUFGABE 27



     ,     .       -.



Mutter: Er ist reich, er kommt aus einer guten Familie. Was willst du eigentlich mehr?

Tochter: Aber, Mutti, er ist so h?sslich!

Mutter: Na, und wenn schon![3 -  Na, und wenn schon!   ,    ,        .         ?,     !.]

:  ,     .    ?

: , ,   .

:    ?



1.     (wohlhabend) .    ? , ,    (schiel?ugig)!    ? 2.    (gut erzogen sein),     .    ? , ,       !    ? 3.   ,   .    ? , ,      !    ? 4.   ,  .    ? , ,       !    ? 5.    ,  (daf?r) ,   (fromm wie ein Lamm).       (jdm aus der Hand fressen).    ? , ,   (schnarchen),   (wie ein Walross  .:  )!    ?  (Hauptsache),    ,    .    ,   ?



. 1. Sie kommt aus einer guten wohlhabenden Familie. Was willst du eigentlich mehr?  Aber, Mutti, sie ist doch schiel?ugig!  Na, und wenn schon! 2. Sie ist gut erzogen, spricht drei Fremdsprachen. Was willst du eigentlich mehr?  Aber, Mutti, sie ist doch zwei K?pfe gr??er als ich!  Na, und wenn schon! 3. Er ist ein braver Offizier, bald wird er General sein. Was willst du eigentlich mehr?  Aber, Mutti, er war schon dreimal verheiratet.  Na, und wenn schon! 4. Er sieht gut aus, er ist ber?hmt. Was willst du eigentlich mehr?  Aber, Mutti, er ist doch drei?ig Jahre ?lter als ich.  Na, und wenn schon! 5. Er ist nicht besonders klug, daf?r ist er fromm wie ein Lamm. Er wird dir aus der Hand fressen. Was willst du eigentlich mehr?  Aber, Mutti, er schnarcht wie ein Walross. Na, und wenn schon! Hauptsache, er wird tun, was du willst. Woher wei?t du eigentlich, dass er schnarcht?



AUFGABE 28



   ,      .








Holmes: Was halten Sie eigentlich von dieser Sache, Watson?

Watson: Von welcher Sache?

:      ?

:   ?

1.      ?   ?    ,     (adoptieren) ? 2.      ?   ?    ,         ? 3.      ?   ?  ,     . 4.       (die Spur, .. die Spuren), ?      (mindestens)  . 5.      , ? -   (faul). 6.      , ?  ,    (das Ablenkungsman?ver).



. 1. Was halten Sie eigentlich von dieser Sache?  Von welcher Sache?  Wussten Sie nicht, dass der Doktor das M?dchen adoptieren wollte? 2. Was halten Sie eigentlich von dieser Sache?  Von welcher Sache?  Wussten Sie nicht, dass unser Freund Hugo und sein Neffe unter einer Decke steckten? 3. Was halten Sie von dieser Geschichte?  Von welcher Geschichte?  Die uns unser Gast erz?hlt hat. 4. Was halten Sie eigentlich von diesen Spuren, Holmes?  Die Spuren sind mindestens zwei Tage alt. 5. Was halten Sie eigentlich von dieser Sache, Watson?  Irgendwas ist da faul. 6. Was halten Sie eigentlich von diesem Telegramm, Watson?  Ich glaube, das ist ein Ablenkungsman?ver.



AUFGABE 29



      ,   .      .   ,    .








Ehefrau: Man hat dich unterwegs ?berfallen und ausgeraubt? Glaubst du etwa, dass ich dir diese L?ge abnehme? Wof?r h?ltst du mich eigentlich? F?r eine Idiotin?

:       ?   ,     ?     ?  ?

1.   ,       ?     ?  ? 2.   ,       (das Flittchen)?     ?  ? 3.   ,      (sich einsch?chtern lassen)?     ?   (der Feigling)? 4.   ,     (jdn herumkommandieren)?     ?   (der Pantoffelheld, Akk. den Pantoffelhelden)? 5.        (das Angebot)?     ?   (der Verr?ter)? 6.       ?     ?   (die Kokotte)?



. 1. Glaubst du etwa, dass ich dir diese dumme Geschichte abnehme? Wof?r h?ltst du mich eigentlich? F?r einen Idioten? 2. Glaubst du etwa, ich werde dieses Flittchen heiraten? (: Glaubst du etwa, dass ich dieses Flittchen heiraten werde?) Wof?r h?ltst du mich eigentlich? F?r einen Idioten? 3. Glauben Sie etwa, ich lasse mich einsch?chtern? Wof?r halten Sie mich eigentlich? F?r einen Feigling? 4. Glaubst du etwa, du kannst mich herumkommandieren? Wof?r h?ltst du mich eigentlich? F?r einen Pantoffelhelden? 5. Wie k?nnen Sie es wagen, mir ein solches Angebot zu machen? Wof?r halten Sie mich eigentlich? F?r einen Verr?ter? 6. Wie k?nnen Sie es wagen, mir ein solches Angebot zu machen? Wof?r halten Sie mich eigentlich? F?r eine Kokotte?



AUFGABE 30



.



EIN SCHWIERIGES WORT



Zwei Polizisten finden eine Leiche () vor dem Gymnasium.

Fragt der eine:

Du, wie schreibt man eigentlich 'Gymnasium'?

Keine Ahnung.

Komm, dann schleifen wir ihn lieber vor die Post! (      .)



BEIM ARZT



Arzt: Also, Herr Meier, Sie sind ja schon wieder betrunken! Habe ich Ihnen nicht gesagt, nur eine Flasche Bier pro Tag ( )?

Meier: Ja, glauben Sie eigentlich, Sie sind der einzige Arzt, zu dem ich gehe?



WER IST GESCHEITER?



Ein M?dchen fragt einen Jungen: Wei?t du eigentlich, dass M?dchen gescheiter () sind als Jungen?

Junge: Nein!

M?dchen: Siehst du!?



EGOIST



Sag mal, was sind eigentlich Egoisten?

Egoisten sind jene Leute, die nicht an mich denken!



VAKUUM



Sohn: "Du, Vati. Was ist eigentlich ein Vakuum?"

Vater: "Tja[4 - Tja  ,      :    , .], also, ich habs im Kopf, aber ich komme nicht darauf (   )."



KOMISCHE STR?MPFE



Eine Blondine wird gefragt: "Sag mal, warum tr?gst du eigentlich einen roten und einen blauen Strumpf ()?"

"Komisch, nicht? Und zu Hause habe ich noch so ein Paar."



IM HIMMEL



Zwei M?nner im Himmel. Fragt der eine: "Woran bist du eigentlich gestorben?"

"Erfroren (), und du?"

"Ich dachte, meine Frau h?tte einen Geliebten (). Da bin ich einmal fr?her nach Hause gekommen. Es war aber keiner da, und da bin ich vor Gl?ck ( ) gestorben."

"Bist du aber dumm! H?ttest du in der K?hltruhe nachgeschaut (   ), w?ren wir beide noch am Leben."



DER KURZSICHTIGE BOTANIKER



Im tiefsten Afrika trifft ein Tourist einen Elefantenj?ger.

"Jagen Sie schon lange Elefanten?" fragt er den Mann.

"Eigentlich bin ich vor Jahren hierhergekommen, um Schmetterlinge () zu fangen", erkl?rt der Elefantenj?ger, "aber dann habe ichmeine Brille verloren."




JA


 ,  ja   .    ,      .              .       .

    ,      ,      ,   ,         . : Du kennst ja unsere Mutter. Sie gibt mir die Schuld an der Scheidung.      .      ; Ich kann ja nichts daf?r, dass ich einen guten Appetit habe.       ,      ; Du wei?t ja, es wird allerhand geredet. Und dann  du hast es ja bestimmt geh?rt  vor ein paar Wochen, da hat er eine junge Frau hierher gebracht, eine Platinblonde.    ,   .                  ,  .

      , ,  : Ich will ja nicht aufdringlich sein aber hatte ich nicht schon das Vergn?gen, Sie kennenzulernen, Madme?      ,           , ?

  ,         , , , ,    . : Sie sind ja richtig verliebt in diesen Mann.          ; Vielleicht stimmt ja tats?chlich etwas nicht mit meiner Birne.   ,     -    ; Sie: Hans, du bist ja schon wieder betrunken! Er: Sei still, es ist Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe.  : ,    ! : ,      ;  ,       ; Gast: Die Br?tchen sind ja von gestern. Ich will welche von heute haben. Kellner: Dann kommen Sie morgen wieder.  :   .    . :    .

    ja           : Das ist ja furchtbar!; Das ist ja schrecklich!   !; Na h?ren Sie mal, das ist ja der Gipfel der Unversch?mtheit! Ich erz?hle Ihnen, dass meine Frau ein Kind bekommt und Sie fragen, von wem!  , !    !   ,      ,   ,  !

        ja     .



AUFGABE 31



  .   ,    .



Frau Meier: Da bist du ja, Schatz!

 :    , !



1.   , !    . 2.    ,  ! ,   ! 3.    ,  !     .    (sich verirren)   . 4.    , ,  ! ,    (sich umarmen lassen)! 5.    , .      . 6.     , . ,  .



. 1. Da bist du ja, Schatz! Alle warten nur auf dich. 2. Da sind Sie ja, Herr Inspektor. Bitte, kommen Sie herein. 3. Da sind Sie ja, Herr Professor. Wir haben Sie ?berall gesucht!  Ich habe mich ein bisschen in Ihrem Wald verirrt. 4. Da bist du ja, Leopold, mein Junge! Komm, lass dich umarmen. 5. Da bist du ja, Liebling! Ich warte schon so lange auf dich. 6. Da bist du ja endlich, Liebling! Komm! Das Essen ist fertig.



AUFGABE 32



   .   ,    .








A: Kann der gro?e Oz mich auch wirklich nach Hause schicken?[5 -  auch,    ,     ,   .      ,         : So ist es auch gut.    .]

B: Nat?rlich kann er das. Er ist ja nicht umsonst ein Zauberer.

:          ?

:  .    .



1.         ?  .    . 2.           (tapfer)?  .    . 4.          ?  .    . 4.        (verwandeln in)   ?  .     (die Hexe). 5.         ?  ! (:    Kinderspiel!)      (der Schuster)   . 6. :         ? :  !    .



. 1. Kann der gro?e Oz mir auch wirklich ein Herz geben?  Nat?rlich kann er das. Er ist ja nicht umsonst ein Zauberer. 2. Kann der gro?e Oz mich auch wirklich tapfer machen?  Nat?rlich kann er das. Er ist ja nicht umsonst ein Zauberer. 3. Kann der gro?e Oz mich auch wirklich klug machen?  Nat?rlich kann er das. Er ist ja nicht umsonst ein Zauberer. 4. Kann sie uns auch wirklich in Steine verwandeln?  Nat?rlich kann sie das. Sie ist ja nicht umsonst eine Hexe. 5. K?nnen Sie auch wirklich diese Stiefel reparieren?  Kinderspiel! Ich bin ja nicht umsonst der beste Schuster in dieser Stadt. 6. Kater: Kannst du dich auch wirklich in eine Maus verwandeln? Zauberer: Kinderspiel! Ich bin ja nicht umsonst ein Zauberer.



AUFGABE 33



,     ,  ,      .   ,    .



A: Wer wei? sonst noch davon?

B: Die alte Miss Marple, aus dem Dorf, du kennst sie ja.

:     ?

:     ,    .



1.    ,   ?  ,  ,    . 2.    ?  ,   (der Kunstkritiker),    . 3.     (der Diamant, . . die Diamanten)?  ,   (der Juwelier),    . 4.     (die Leiche)?  ,   (die Schn?fflerin)  ,    . 5.      (der Besuch[6 - Der Besuch     , ,   ,   .          Wir haben Besuch.])?     ,  ,    . 6.     ?   ,  ,    .



. 1. Wer wei? sonst noch, dass wir hier sind?  Frau Kr?ger, meine Nachbarin, du kennst sie ja. 2. Wer hat sonst noch das Bild gesehen?  Herr Werner, der Kunstkritiker, du kennst ihn ja. 3. Wer hat sonst noch die Diamanten gesehen?  Herr Goldsilber, der alte Juwelier, du kennst ihn ja. 4. Wer hat sonst noch die Leiche gesehen?  Miss Marple, die alte Schn?fflerin aus dem Dorf, du kennst sie ja. 5. Wer hat sonst noch unseren Besuch gesehen?  Frau Kr?ger aus dem Nachbarhaus, die alte Schn?fflerin, du kennst sie ja. 6. Wer hat sonst noch deine Mutter besucht? Ihre alte Freundin, Frau Huber, du kennst sie ja.



AUFGABE 34



      ?      .



Der Sohn des Grafen treibt es ziemlich bunt (   ). Eines Tages nimmt ihn der Alte beiseite: Wei?t du, deine Mutter braucht ja nicht zu wissen, womit du dein Geld durchbringst (), du W?stling (). Also schreib auf deine Ausgabenliste ( ) Jagdkosten ( )  ich mache das dann schon (:    ).

Im n?chsten Monat kommt die erste Liste an: Jagdkosten: 100 Mark." Beim n?chsten Mal sind es 300, dann 600 Mark. Schlie?lich erscheint im folgenden Brief der Posten ( ): Reparatur der Flinte ( ): 1000 Mark.



.   ja   .   : ,     ,     . : ,     ,     .



AUFGABE 35



  ,     .



1.     ,    . !     .      (ihr entgeht nichts). 2.      ,       (ausgeben). !     .     . 3.      ,      (jdm untreu sein). !     .     . 4.      ,       (die Gehaltserh?hung). !     .     . 5.      ,     . !     .     . 6.      ,    (etw. vorhaben). !     .     .




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/pages/biblio_book/?art=50707967)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .



notes








1


 ,     ,          .




2


     Na klar!, Ja klar!    (,   .) : Wusste Ihre Frau, dass in dem Pool kein Wasser war? Ja klar!      ,     ?  ; Darf ich mitkommen? Na klar!     ?  , .




3


 Na, und wenn schon!   ,    ,        .         ?,     !.




4


Tja  ,      :    , .




5


 auch,    ,     ,   .      ,         : So ist es auch gut.    .




6


Der Besuch     , ,   ,   .          Wir haben Besuch.


