365  .  
  


   ,                (     ) -.         ?   ,      .      ,   .          ,          .    ,     -,       .        FREE CLIPART    .





 

365  .  





   


 :   .



AUFGABE 121

    -,   .



:

A: Ein guter Junge schw?nzt die Schule nicht.

B: Dann bin ich eben kein guter Junge.

:     .

: ,    .



1.         (alles auf eine Karte setzen). ,    .

2.    (behalten ? beh?lt)    . ,    .

3.       . ,    .

4.      (umsonst). ,    .

5.    ,  (wie)  . ,    .

6.    ,   . ,    .

7.     ,  (was)  . ,    .

8.  (echt)      (der Clown).      ,  ,   (ein als Frau verkleideter Mann).

9.      .      ,  ,  .

10.     (die Fahrkarte).  (Schlussfolgerung):    ,  .   .

11.    ,     ,     . :    .   (lebendig)      (aus Fleisch und Blut).

12.          (unsichtbar werden). :    .   ? ? ? ,  , ?



:

1. Ein kluger Mann setzt nicht alles auf eine Karte.  Dann bin ich eben kein kluger Mann.

2. Ein kluger Mann beh?lt seine Meinung f?r sich.  Dann bin ich eben kein kluger Mann. ( behalten   ,   halten.)

3. Eine kluge Frau beh?lt ihre Gedanken f?r sich.  Dann bin ich eben keine kluge Frau.

4. Ein kluger Mann riskiert nicht umsonst.  Dann bin ich eben kein kluger Mann.

5. Ein kluger Mann zeigt nicht, wie reich er ist.  Dann bin ich eben kein kluger Mann. (   wie   ,   .)

6. Eine kluge Frau zeigt nicht, wie klug sie ist.  Dann bin ich eben keine kluge Frau.

7. Ein kluges M?dchen glaubt nicht alles, was man ihr sagt.  Dann bin ich eben kein kluges M?dchen. (   was   ,   .)

8. Eine echte Frau kleidet sich nicht wie ein Clown.  Aber ich bin doch keine echte Frau. Ich bin ein als Frau verkleideter Mann. ( Clown    : [klaun].)

9. Eine echte Frau schminkt sich nicht wie ein Clown.  Aber ich bin doch keine echte Frau. Ich bin ein als Frau verkleideter Mann.

10. Ein echter Passagier hat eine Fahrkarte. Schlussfolgerung: du bist kein echter Passagier, du bist ein Schwarzfahrer.  Das ist eine falsche Schlussfolgerung. (die Schlussfolgerung)

11. Eine echte Puppe kann sprechen, manchmal auch singen und tanzen, aber sie kann nicht essen. Schlussfolgerung: du bist keine echte Puppe. Du bist ein lebendiges M?dchen aus Fleisch und Blut.

12. Ein Mensch aus Fleisch und Blut kann nicht unsichtbar werden. Schlussfolgerung: du bist kein echter Mensch. Was bist du? Ein Gespenst? Ein Flaschengeist? Oder vielleicht ein Zauberer?




   


 :   .



AUFGABE 122

    -,   .       .        .



:

A: Dein falscher Bart geht ab.

B: Kannst du ihn wieder ankleben?

A: Moment. Fertig!

B: Danke.

A: Keine Ursache.

:      .

:     ?

: . !

: .

:   .



. Abgehen  , , ,  ( )  ..    abgehen   ab,        .             .

   ,              .

Der Zug nach Paris f?hrt von Gleis 2 ab.       .

Die Bl?tter verwelken und fallen ab.    .

Seine Kunden fallen von ihm ab.     .

Abf?hren! !

Zwei Soldaten f?hren ihn ab.    .

     an   ankleben.             (kleben  ),      .



1.      (der Schnurrbart) .     ? . ! .   .

2.      .     ? . ! .   .

3.      (die Glatze) .     ? . ! .   .

4.   - (: auf Deutsch)!        (verraten).

5.     (was auch passiert),    .   (tief)   (die M?nnerstimme)   .

6.   ,    ?   (blau)   .

7.    (die Kleidung)   .      (tragen ? sie tr?gt)   (: heutzutage ?   ).  ,    .

8.   ,   (recht)     (der Ratgeber).

9.    ?    (verschiedenfarbig) .    ,   (link) .   (umgekehrt).

10.    ?  .      (k?rzer als) .  .

11. ,     (der Gro?vater)   ,   .    ?   (sp?ttisch)   .



:

1. Dein falscher Schnurrbart geht ab.  Kannst du ihn wieder ankleben?  Moment. Fertig!  Danke.  Keine Ursache. (:             der Schnurrbart.   die Schnurrb?rte       .)

2. Deine falsche Nase geht ab.  Kannst du sie wieder ankleben?  Moment. Fertig!  Danke.  Keine Ursache.

3. Deine falsche Glatze geht ab.  Kannst du sie wieder ankleben?  Moment. Fertig!  Danke.  Keine Ursache.

4. Kein Wort auf Deutsch! Dein starker franz?sischer Akzent kann uns verraten.

5. Was auch passiert, sagen Sie kein Wort. Ihre tiefe M?nnerstimme kann Sie verraten.

6. Warum denkst du, dass er viel trinkt?  Seine blaue Nase verr?t ihn. ( verraten  ,   raten: ich verrate, du verr?tst, er verr?t, wir verraten, ihr verratet, sie verraten.)

7. Unsere altmodische Kleidung kann uns verraten. Keine Frau tr?gt so etwas heutzutage. Man sieht sofort, dass wir keine Frauen sind. ( tragen ()          : ich trage, du tr?gst, er tr?gt, wir tragen, ihr tragt, sie tragen.)

8. Das ist Herr Krause, meine rechte Hand und mein Ratgeber.

9. Wie erkenne ich ihn?  Der Mann hat verschiedenfarbige Augen. Sein rechtes Auge ist blau, und sein linkes Auge (ist) gr?n. Oder umgekehrt.

10. Wie erkenne ich ihn?  Der Mann hinkt. Sein rechtes Bein ist k?rzer als das linke. Oder umgekehrt. (kurz  , k?rzer  )

11. Ich f?rchte, dein tauber Gro?vater ist nicht so taub, wie du denkst.  Wie kommst du darauf?  Sein sp?ttischer Blick verr?t ihn.



WITZ



Frau Meier kommt mit ihrer Tochter zum Arzt.

Der Arzt fragt sie: Stottert ihre Tochter immer so?

Nein, nur wenn sie etwas sagen will.



mit ihrer Tochter zum Arzt     ; stottern 




   


 :   .



AUFGABE 123

    -,   .



:

Er: Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  mein mutiges Gesicht oder mein starker Charakter?

Sie: Dein Sinn f?r Humor.

: ,               ?

:   .



. Am besten     gut: gut (), besser (), am besten ( ,  ,    gefallen   ).



1. ,           (wundersch?n)     ?   .

2. ,            (das Profil)    (edler) ?      (das Bankkonto).

3. ,               (m?nnlich)  (die Sch?nheit)?    (: der Geldbeutel).

4. ,               ?     (die Kochkunst).

5. ,           (silbern)     (golden) ?    (der Appetit).

6. ,           (athletisch)      (musikalisch)  (das Talent)?   (die Bescheidenheit).

7. ,           (die K?hnheit)    (fr?hlich) ?    .

8.     ,      (die Rettungsringe).  ?       ?    (der Geschmack).



:

1. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  mein wundersch?nes Gesicht oder meine fantastische Figur?  Dein Sinn f?r Humor.

2. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  mein griechisches Profil oder mein edler Charakter?  Dein gro?es Bankkonto.

3. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  mein kluger Kopf oder meine m?nnliche Sch?nheit?  Dein dicker Geldbeutel. (: Deine dicke Brieftasche.)

4. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  meine seltene Sch?nheit oder mein ruhiger Charakter?  Deine fantastische Kochkunst.

5. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  meine silberne Stimme oder mein goldener Charakter?  Dein guter Appetit.

6. Liebling, was gef?llt dir an mir am besten  meine athletische Figur oder mein gro?es musikalisches Talent?  Deine Bescheidenheit. (bescheiden  )

7. Jungs, was gef?llt euch an mir am besten  meine K?hnheit oder mein fr?hlicher Charakter?  Dein gro?er Weinkeller. (k?hn  , )

8. Mir gef?llt alles an dir, sogar deine Rettungsringe. Und dir? Was gef?llt dir an mir am besten?  Dein guter Geschmack. (der Rettungsring, . . die Rettungsringe)











   


 :   .



AUFGABE 124

    -.



:

A: Das ist die falsche Karte.

B: Bist du sicher? Was, wenn du dich irrst?

A: Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

:    .

:  ? ,   ?

:  .



. Die falsche Karte     ,  .  ,  ,  die richtige Karte.  ,       falsch  richtig    ,   falsch   . : das ist eine falsche Karte    , ,  , .

    :

1. Das ist die falsche T?r.    . ( ,   .)

2. Das ist eine falsche T?r.    . (     .)

1. Das ist das falsche Bild.    . (   ,   .)

2. Das ist ein falsches Bild.    ,  .

1. Das ist die richtige Arbeit f?r mich.     ;     .

2. Ich brauche eine richtige Arbeit.    .



1.     (der Wagen).  ? , .  - (der Speisewagen).

2.    .  ? , .  .    (halten)  .

3.    .  ? , .   .

4.    .  ? , .   . ,   ?  .

5.    .  ? , .   ,    !

6.     (.:   ).   ? , .   (: haben)  11,    13.

7.      .      ?    ?

8. :     (:    die richtige Karte)? : ,  .  :  ? : , .  : ,   ? :  .

9.:    , ? : . :  ? : , . : ,   ,  -     (woanders)? :  .

10.    ? .  ? , . ,   ?          (kein einziges Stra?enschild).  .        (:      die Westentasche).



:

1. Das ist der falsche Wagen.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. Das ist der Speisewagen. ( Wagen               .// die Speise  , , )

2. Das ist der falsche Zug.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. Das ist ein D-Zug. Er h?lt nicht in Lichtenau.

3. Das ist der falsche Schl?ssel.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. Er passt nicht.

4. Das ist die falsche Insel.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. Diese Insel ist unbewohnt.  Was, wenn du dich irrst?  Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

5. Das ist der falsche Mann.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. John Brown ist wei?, und dieser Bursche hier ist schwarz!

6. Das ist das falsche Zimmer.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher. Der Bursche hat das Zimmer Nummer 11, und das ist Nummer 13.

7. Herbert ist der falsche Mann f?r dich.  Und wer ist der richtige Mann f?r mich? Doch nicht etwas du?

8.Piratenkapit?n: Ist das die richtige Karte? Matrose: Nat?rlich ist das die richtige Karte. Piratenkapit?n: Bist du sicher? Matrose: Klar bin ich sicher. Piratenkapit?n: Was, wenn du dich irrst? Matrose: Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

9.Hauptmann: Ist das die richtige T?r, Hassan? R?uber: Ja. Hauptmann: Bist du sicher? R?uber: Klar bin ich sicher. Hauptmann: Was, wenn du dich irrst und Alibaba wohnt woanders? R?uber: Ein Irrtum ist ausgeschlossen.

10. Ist das die richtige Stra?e?  Ja.  Bist du sicher?  Klar bin ich sicher.  Was, wenn du dich irrst? Ich sehe kein einziges Stra?enschild.  Ein Irrtum ist ausgeschlossen. Ich kenne die Stadt wie meine Westentasche. (das Schild  :  (: der Schild  ;  )// die Weste  , ; die Tasche  )











   


 :   .



AUFGABE 25

  ,        .



:

Wer ist der M?rder? Das ist die gro?e Frage.

       .



1.   (der Verr?ter)      .

2.    (der Komplize, . . die Komplizen)      .

3. ,          .

4.  (der Zeuge, . . die Zeugen)    (widersprechen einander).    (von ihnen)        .

5.    ?       (.:       )      .

6.   (schicken)     (der Drohbrief, . . die Drohbriefe)      .

7.      (der Blutfleck, . . die Blutflecke)      .

8.    (mysteri?s)       .

9.     (Wie kommen wir hier raus?)      .

10.          .

11.    (der Erbe)      .



:

1. Wer ist der Verr?ter? Das ist die gro?e Frage.

2. Wer sind seine Komplizen? Das ist die gro?e Frage.

3. Mord, Selbstmord oder Unfall? Das ist die gro?e Frage.

4. Die Zeugen widersprechen einander. Wer von ihnen sagt die Wahrheit? Das ist die gro?e Frage.

5. Warum tut er das? Welches Spiel spielt er mit uns? Das ist die gro?e Frage.

6. Wer schickt diese Drohbriefe? Das ist die gro?e Frage. (drohen  )

7. Woher kommen diese Blutflecke? Das ist die gro?e Frage.

8. Wer ist unser mysteri?ser Gast? Das ist die gro?e Frage.

9. Wie kommen wir hier raus? Das ist die gro?e Frage.

10. Wie kommen wir hinein? Das ist die gro?e Frage.

11. Wer ist der gl?ckliche Erbe? Das ist die gro?e Frage.











   


 :   .  .



    ,        .

         .      19-    -t. :

zwei ()  der zweite ();

f?nf ()  der f?nfte ();

zehn ()  der zehnte ().

    der erste ()  der dritte ().  ,        ,     .

   20       -st: der zwanzigste () , der dreizigste (), der hundertste ().

       , ,   ,      .   ,          .         ,       ,    ,  ,     .   ,                ,          .   .

 :

Heute ist der zweite Mai.   .

Ich bin das zweite Kind in der Familie.     .

Du brichst die zweite Regel.    .

Wer ist dieser zweite Bursche?    ?

Okay, zeigen Sie mir diese zweite Karte. .     .

Okay, wo ist dieses zweite Boot? .    ?

Jedes zweite Boot geh?rt ihm.     .

Jeder zweite Mann ist hier arbeitslos.     .

Wir treffen uns jede zweite Woche.     .

 :

Heute ist mein zweiter Schultag.      .

Sie ist meine zweite Frau.    .

Klaus ist unser zweites Kind.    .

Mein Sohn ist ein zweiter Einstein.     .

Eine zweite Chance bekommst du nicht.     .

Wir haben kein zweites Kind.     .

Wir haben keine zweite Chance.     .

Sie finden kein zweites Haus wie dieses.     (= ) ,  .








AUFGABE 126

    -,   .



:

A: Ist das deine erste gro?e Rolle?

B: Nein, schon die zweite.

:     ?

: ,  .



1.     ? ,  .

2.      (der Streit)?      (seit gestern).

3. ,         (heute Abend).    (das ist okay).     (:    seine Grenzen kennen).

4.: ,     ? : .   (eins)   :         ?

5.   (kosten)  ,  .   (vermuten),      (aus Erfahrung sprechen). ,     .

6.     (nehmen Sie sich zusammen), - .    (schlie?lich),         (die Blinddarmoperation).    ?     .

7.      (die Aufregung).   ,      (das Date)  .    ?     .

8.     ? .  .

9.       (der Fallschirmsprung)? ,      . , .  ,   (der Fallschirm)   (aufgehen)?    .     ,     .

10.   (hoffnungslos),  !       (die Fahrstunde),      (verwechseln)    (Gas und Bremse)!

11.  ,  !      ,         (rechts und links)!

12.  ,  !      ,      (bremsen)   !

13.   .        (das Schuljahr),      .



:

1. Ist das deine erste gl?ckliche Ehe?  Nein, schon die f?nfte.

2. Ist es euer erster gro?er Streit?  Schon der dritte seit gestern.

3. Kurt, das ist dein sechstes Glas heute Abend.  Das ist okay. Ich kenne meine Grenzen. (die Grenze)

4.Er: Schatzi, bin ich wirklich dein erster Mann? Sie: Nat?rlich. Nur eins verstehe ich nicht: warum fragt ihr M?nner immer dasselbe?

5. Die Scheidung kostet viel mehr als eine Hochzeit.  Ich vermute, Sie sprechen aus Erfahrung.  Ja, das ist schon meine dritte Scheidung.

6. Nehmen Sie sich zusammen, Herr Doktor. Schlie?lich ist das nicht Ihre erste Blinddarmoperation. Oder?  Das ist meine erste Operation ?berhaupt. (der Blinddarm  , .:   (der Darm  )

7. Ich verstehe deine Aufregung nicht. Schlie?lich ist das nicht dein erstes Date mit Robert. Oder?  Das ist mein erstes Date ?berhaupt. 

8. Ist das dein erstes Blind Date?  Ja.  Das merkt man.

9. Ist es Ihr erster Fallschirmsprung?  Ja, und ich habe eine Frage.  Okay, fragen Sie.  Was macht man, wenn der Fallschirm nicht aufgeht?  Das ist ?berhaupt kein Problem. Wenn Ihr Fallschirm nicht aufgeht, (dann) bringen Sie ihn einfach zur?ck.

10. Sie sind hoffnungslos, Frau M?ller! Das ist Ihre elfte Fahrstunde, und Sie verwechseln immer noch Gas und Bremse. (das Gas; die Bremse)

11. Sie sind hoffnungslos, Frau M?ller! Das ist Ihre zw?lfte Fahrstunde, und Sie verwechseln immer noch rechts und links!

12. Sie sind hoffnungslos, Frau M?ller! Das ist Ihre dreizehnte Fahrstunde, und Sie k?nnen immer noch nicht normal bremsen!

13. Dieser Junge ist hoffnungslos. Das ist schon sein viertes Schuljahr, und er kann nicht einmal lesen.



WITZ



Die Scheidung kostet ja wesentlich mehr als eine Hochzeit, klagt der ehem?de Mann.

Darauf der Rechtsanwalt: Richtig, aber Sie haben auch viel l?nger Freude daran.



wesentlich ; klagen ; ehem?de    ; Rechtsanwalt ; Freude   aber Sie haben auch viel l?nger Freude daran         (Freude an etwas haben   -)




   


 :   .



AUFGABE 127

    -,   .



:

A: Das ist das letzte Mal, dass ich dich um etwas bitte.

B: Das hoffe ich sehr.

:   ,     - .

:    .



1.   ,      .  .

2.       .    .

3.      ? ,     ,     .

4.      (f?r mich einspringen)? ,     ,    .

5.    (borgen)   ? ,     ,     (dir aushelfe).

6. ,    !   -?   . ,     ,     (decken). !   (echt) !

7.      ?  ? . ,        (das erste und letzte Mal).

8.   -  (eine Weile)   (bei dir) ?  ? . ,       .

9.   ,     (verteidigen), - . , - .  ,  (sondern)    (zehn Tausend Euro).

10.   ,     (: verzeihen).      (der Seitensprung),      (.: ).

11.   ,     (ein Auge zudr?cken), - .     (die Versp?tung),     (und Sie fliegen hier raus). ? .



:

1. Das ist das letzte Mal, dass ich dich um Hilfe bitte.  Das klingt bekannt.

2. Heute ist das letzte Mal, dass du mich siehst.  Das hoffe ich sehr.

3. Kannst du heute f?r mich zahlen?  Okay, aber das ist wirklich das letzte Mal, dass ich f?r dich zahle.

4. Kannst du heute f?r mich einspringen?  Okay, aber das ist wirklich das letzte Mal, dass ich f?r dich einspringe.

5. Kannst du mir etwas Geld borgen?  Okay, aber das ist wirklich das letzte Mal, dass ich dir aushelfe. (Aushelfen   -        .  ,         ,    .)

6. Marika, du bist meine letzte Hoffnung.  Was ist denn los?  Ich brauche ein Alibi.  Okay, aber das ist wirklich das letzte Mal, dass ich dich decke.  Danke! Du bist ein echter Freund!

7. Kann ich heute bei dir ?bernachten?  Familienprobleme? Verstehe. Okay, aber das ist das erste und letzte Mal.

8. Kann ich eine Weile bei dir wohnen?  Familienprobleme? Verstehe. Okay, aber das ist das erste und letzte Mal.

9. Das ist das letzte Mal, dass ich Sie verteidige, Herr M?ller.  Danke, Herr Anwalt.  Nicht danke, sondern zehn Tausend Euro.

10. Das ist das letzte Mal, dass ich dich verzeihe. Noch ein Seitensprung, und du kannst deine Sachen packen. (verzeihen   ()// der Seitensprung  :   ; die Seite  )

11. Das ist das letzte Mal, dass ich ein Auge zudr?cke, Herr Meier. Aber noch eine Versp?tung, und Sie fliegen hier raus. Verstanden?  Verstanden.











   


 :   .



AUFGABE 128

    -,   .



:

A: Das ist ja unerh?rt! Ich warte schon eine ganze Stunde!

B: Bitte haben Sie Geduld. Sie sind nicht der einzige Patient hier.

:  !     !

: ,  .     .



.  ,    .       einzig.           ,    . :

Die ganze Stadt ist ein einziger Stau.      .

Diese Nacht ist ein einziger Alptraum.      .

Mein ganzes Leben ist ein einziger Kompromiss.     .



1.  !     ! ,  .        .

2. - ,   ?     (eine halbe Stunde)!   .      .

3.   .   .      (wie auch immer),      30 (unter 30).

4.   .        (da kann ich Ihnen nicht zustimmen), - .     ,     (n?chtern) .

5.  ? .   ?   (frei)     13.

6.    (der Eingang)? .

7.  ,     ?  .     (der Schlafwagen).

8.     .    .   ,     (sicher sein).

9.     .     ,    ,     (?bernachten).

10.  ,    ?    (vern?nftig)  (die Erkl?rung).

11.  ,     ?    .     .

12.  ,   - (von irgendwoher)   ?    .

13.  ,   (gekauft sein)?    .



:

1. Das ist ja unerh?rt! Ich warte schon eine ganze Stunde!  Bitte haben Sie Geduld. Sie sind nicht der einzige Patient mit Zahnschmerzen.

2. Herr Ober, wo ist meine Suppe? Ich warte schon eine halbe Stunde!  Bitte haben Sie Geduld. Sie sind nicht der einzige hungrige Gast hier.

3. Du bist eine schlechte Schauspielerin.  Du bist nicht besser. Wie auch immer, ich bin hier die einzige Schauspielerin unter 30. (, ,      ,       . .    97.)

4. Sie sind ein schlechter Schauspieler, Herr Wagner.  Da kann ich Ihnen nicht zustimmen, Herr Direktor. Wie auch immer, ich bin hier der einzige n?chterne Schauspieler.

5. Sind Sie abergl?ubisch?  Nein. Warum?  Das einzige freie Zimmer ist das Zimmer Nummer 13.

6. Ist das der einzige Eingang?  Ja.

7. Bist du sicher, das ist der richtige Wagen?  Ganz sicher. Das ist der einzige Schlafwagen.

8. Dieser Ort gef?llt mir nicht. Er macht mir Angst.   Das ist der einzige Ort, wo wir sicher sind.

9. Unsere Gastgeber gefallen mir nicht.  Mir gefallen sie auch nicht, aber das ist der einzige Ort, wo wir ?bernachten k?nnen.

10. Glauben Sie, er f?hrt ein Doppelleben?  Das ist die einzige vern?nftige Erkl?rung. (die Vernunft  ,  )

11. Glauben Sie, dieser Mann ist nicht Hermann Krause?  Das ist die einzige vern?nftige Erkl?rung. Er sieht ihm nur ?hnlich.

12. Glauben Sie, die zwei kennen sich von irgendwoher?  Das ist die einzige vern?nftige Erkl?rung.

13. Glauben Sie, der Richter ist gekauft?  Das ist die einzige vern?nftige Erkl?rung.



WITZ

Die Lehrerin fragt die kleine Luise:

Wenn ich sage: Ich bin krank, was ist das dann f?r eine Zeit?




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/book/elizaveta-heynonen/365-dney-nemeckogo-tetrad-pyataya-69358564/)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .


