365  .  
  


   ,                (     ) -.         ?   ,      .      ,   .          ,          .    ,     -,       .        FREE CLIPART    .





 

365  .  





   


 :   .



  



      wem? (?).                 . :

Wem willst du das schicken?  Dem Inspektor.      ? . (der Inspektor)

Wem willst du es schenken?  Dem Nachbarskind.      ?  . (das Kind)

Das geschieht ihm recht, dem Dummkopf!  Von wem sprichst du?     , !    ?

     ,   ,    ,      . :

Wem geh?rt dieses Haus?  Es geh?rt meinem Onkel.     ?    .

Wem geh?rt dieses Spielzeug?  Es geh?rt diesem Kind da.     ?     .

Wem ?hnelt der Junge?  Er ?hnelt seinem Vater.     ?     .

Ich verdanke mein Leben einem Mann, der diesen Wald sehr gut kennt.    ,      .

Ich kann hier niemandem vertrauen.      .

Ich darf keinem sagen, dass mein Herr in England ist.     ,     .

      ,   ,    , ,    ,   ,  ,   -n  (    ) -en. :

Sagen Sie dem Jungen, ich komme bald.  ,    .

Geben Sie dem Burschen Zeit.   .

Kann ich diesem Menschen mein Leben anvertrauen?       ?















       .      der:

Geben Sie der Frau ihr Kind zur?ck.    .

Das entspricht der Wahrheit.   .

Ich esse mit der Gabel in der rechten Hand.   ,     .



      :

Was schenkst du deiner Frau zum Geburtstag?

Sie ?hnelt ihrer Mutter.     .

Welcher Frau gef?llt so was?    ?

Keiner Frau gef?llt so was.     .

Du machst immer aus einer M?cke einen Elefanten.      .








       den     .    ,     .           .        -n, :

Was ist los mit den Leuten?  Nichts ist los mit ihnen.

Vom wem wei?t du das?  Von den Nachbarskindern.       ?   .

Er schickt seine Frau mit den T?chtern aufs Land und selbst bleibt in der Stadt.       .     .

Was willst du mit diesen B?chern?       ?

           -n,     . (,  ,        ,    ,   .) :

Nein, mit den Frauen werden wir Abdulla nicht einholen k?nnen. ,      . (die Frauen)

Sein Heer macht die Schwachen zu Sklaven und die Starken zu Soldaten.      ,    . (die Sklaven; die Soldaten)








     ,    ,    :    ,      ,       ,        (-n  -en). :

Was soll man dann anfangen mit so einer alten Frau?       ? (     .)

Besuchen Sie diese Stadt mit alter Geschichte.      . (        .)

Der Bursche mit der gro?en Nase ist schuld.      . (       .)

Wir verfolgen seine Karriere mit gro?em Interesse. (    .)

Er liegt mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus.       . (     .)

Er wird an gebrochenem Herzen sterben.     . (    .)

     ,       -s (die Autos, die Hotels; die M?llers   ).



AUFGABE 181

   .       .       .



:

A: Wem geh?rt dieses Schiff?

B: Es geh?rt einem reichen Kaufmann aus Genua.

:    ?

:       .



1.     a? (das Schloss)?    ,   .

2.    ,    ?    -  (ein gewisser Herr Schneider).

3.   ,     ?     .

4.    ,     (die Bar)?   ,     .      ,   .

5.   (: verzeihen Sie),    ,   ?   (ich sch?tze),    .

6. ,   -        ?  ,    (: weder noch).    .

7.  ,  ,      (a?nnehmen)   (der Heiratsantrag     ).    .   , ?      (ein edler Ritter).

8.      ,       .      (der M?dchenname).     .    (in diesem Fall)     (bestrafen),        (gegen die Fa?hrvorschrift versto?en),  .   ,  ,   (wenn es sein muss).



:

1. Wem geh?rt dieses sch?ne Schloss?  Es geh?rt meinem Herrn, Marquis de Carabas. (Marquis    : [marki?].)

2. Wissen Sie zuf?llig, wem dieses Haus geh?rt?  Es geh?rt einem gewissen Herrn Schneider.

3. Wissen Sie schon, wem diese Telefonnummer geh?rt?  Sie geh?rt einer gewissen Adel Brandt.

4. Wissen Sie zuf?llig, wem diese Bar geh?rt?  Sie geh?rt einer Witwe, die sich Anna Bauer nennt. Ob das ihr richtiger Name ist, wei? ich nicht. (: Wissen Sie nicht zuf?llig, wem diese Bar geh?rt?)

5. Verzeihen Sie, wissen Sie nicht zuf?llig, wem dieser Koffer geh?rt?  Ich sch?tze, er geh?rt meinem Mitfahrer.

6. Also: Wem geh?rt dieses Hotel  Ihnen oder ihren Eltern?  Weder noch. Es geh?rt meinem Schwiegervater. (Weder noch   ,  ,  ,  ,  ,   .. : Weder Fisch noch Fleisch.  ,  ;  ,  ; Er f?rchtet weder Tod noch Teufel.     ,   (.:  ,  .)

7. Es tut mir leid, lieber Graf, aber ich kann Ihren Heiratsantrag nicht annehmen. Mein Herz geh?rt einem anderen.  Darf ich fragen, wem?  Es geh?rt einem edlen Ritter.

8. Dieser F?hrerschein geh?rt nicht Ihnen, sondern einer Dame namens Klara Sch?fer.  Sch?fer ist mein M?dchenname. Jetzt hei?e ich Klara Winkler.  In diesem Fall muss ich Sie bestrafen, denn Sie versto?en gegen die Fahrvorschrift, Frau Winkler.  Nun, wenn es sein muss.



:

Dem Gl?cklichen schl?gt keine Stunde.








   (  ,    )       :    .




   


 :   .



AUFGABE 182 

  ,     .   ,    .



:

A: Ich wiederhole noch einmal: Ich bin Herzog von Lancaster.

B: Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen. Herzog von Lancaster ist tot. Und du bist ein L?gner und Betr?ger!

:    :  .

:    .   .      !



.  das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen      .   :    ,   ,       ,   .

Gro?mutter    Oma: Das kannst du deiner Oma erz?hlen.     : Das kannst du deinem Fris?r erz?hlen!     .



1.      (wahre Liebe).    .    ,        !

2.     (sto?ckn?chtern sein).   .    .

3.        (etwas wollen von + Dat.).    .

4.      . (: Mein Geld kann ihr gestohlen bleiben.)      .    .

5.  ,   (die Kneipe gegen??ber),    ,  .    (da)   (here?ingehen).    .

6.    ,   .    .

7.    (reiner Zufall),    .    .

8.    ?    (die frische Luft geni?e?en).     .   ,       .

9.   !    (unerwartete Bege?gnung)!     -?     (zur Erho?lung). ,     .     (: mir k?nnen Sie nichts vo?rmachen.)  ,       .      (jdm etwas verbe?rgen), .

10.     (vor dem Gesetz gleich sein). ,     , .     (ein geriebener Kunde),      (: vormachen).

11.     (sich am?si?eren),    .    . (Wir sind ein a?nst?ndiges Hotel.) ,     .

12.      (aus + Dat.)  ,      .     .

13.     (die A?bsicht, . . die Absichten).     .



:

1. Du bist meine einzige wahre Liebe!  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen. Du bist genau wie alle anderen M?nner. Ein L?gner und Betr?ger!

2. Ich bin stockn?chtern. Ich bin nur krank.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen.

3. Ich will nichts von Ihrem Sohn.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen.

4. Mein Geld kann ihr gestohlen bleiben. Sie heiratet mich aus Liebe.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen. ( das kann mir gestohlen bleiben     ,    ,    ,     .   :    .  gestohlen      stehlen (). :     ,     ,    .)

5. Die Kneipe gegen?ber kann mir gestohlen bleiben. Ich gehe da nie herein.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen. (: Ich gehe da nie rein.)

6. Ich habe keine Ahnung, was er vo?rhat.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen.

7. Es ist reiner Zufall, dass wir uns hier treffen.  Das k?nnen Sie Ihrer Gro?mutter erz?hlen.

8. Was machst du hier?  Ich genie?e die frische Luft.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen. Ich will wissen, was du hier wirklich willst.

9. Herr Privatdetektiv! Was f?r eine unerwartete Begegnung! Was f?hrt Sie nach Baden-Baden?  Ich bin hier zur Erholung.  Nun, das k?nnen Sie Ihrer Gro?mutter erz?hlen. Mir k?nnen Sie nichts vormachen. Ich wette, es geht um den mysteri?sen Mord an Professor Feuerbach.  Von Ihnen kann man nichts verbergen, Kollege. (Jemandemetwas vormachen[1 -   jemandem    j-m  jdm.]   -,   ,  .          .      verbergen.          .)

10. Vor dem Gesetz sind alle gleich.  Nun, das k?nnen Sie Ihrer Gro?mutter erz?hlen, Inspektor. Ich bin ein geriebener Kunde, mir k?nnen Sie nichts vormachen.

11. Wenn die Herren sich am?sieren wollen, dann woanders. Wir sind ein anst?ndiges Hotel.  Nun, das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen.

12. Er ist ein anst?ndiger junger Mann aus einer guten Familie, und er will mich heiraten.  Das kannst du deiner Gro?mutter erz?hlen.

13. Er sagt, er hat gute Absichten.  Das kann er seiner Gro?mutter erz?hlen.



WITZ

Richter: Sie k?nnen w?hlen () zwischen zehn Tagen Gef?ngnis und ein Tausend Euro.

Banker: Dann nehme ich nat?rlich das Geld!




   


 :   .



AUFGABE 183

    -.



:

Ich traue meinen Augen mehr als dummen Ger?chten.

    ,   .



.       trauen,    ,           vertrauen.       ,          ,    .  ,      ,     trauen.      ,       vertrauen: Ich vertraue dir.      .



1.     ,   .

2.       .       (jdn im Stich lassen).

3.       (das Gef?hl, . . die Gef?hle).   .

4.   (a?usziehen),        (sein Geld zur??ckverlangen)!     !   ?

5.      !   (: der Taugenichts)   !  ! (So eine Unversch??mtheit!)

6.   ,    (auf seinen Erbteil verzichten)    .      !  !

7.   ,     (jdn arm essen).      !      !

8.     ! ,   ,     (oder tr?ume ich)?    .   .

9.    (die J?gernase)  (wittern) ,     .

10.      (.: ),     .     .

11.    (das Bauchgef?hl)  ,      (schaffen)   ,      .

12.     ,       (dass da mehr dahi?ntersteckt als),    ,      .

13.    (der Insti?nkt)  ,      ,      (der Ra?ubmord),      .

14.      (der gesunde Me?nschenversta?nd) ,   ,      ,     .



:

1. Ich traue meinen Augen mehr als b?sen Ger?chten.

2. Ich kann meinem Ged?chtnis nicht mehr trauen. Es l?sst mich in letzter Zeit oft im Stich.

3. Man kann seinen Gef?hlen nicht immer trauen. Gef?hle k?nnen l?gen.

4. Ich ziehe aus und ich verlange mein Geld zur?ck!  Ich traue meinen Ohren nicht! Sie verlangen was?

5. Ich kann meinen Ohren nicht trauen! Dieser Taugenichts verlangt eine Gehaltserh?hung!  So eine Unversch?mtheit!

6. Diese Leute verlangen, dass ich auf meinen Erbteil verzichte.  Ich kann meinen Ohren nicht trauen! So eine U?nversch?mtheit!

7. Mein Mann sagt, dass ich ihn arm esse.  Ich kann meinen Ohren nicht trauen. Das kann doch nicht sein Ernst sein!

8. Ich traue meinen Augen nicht! Walter, bist du es wirklich, oder tr?ume ich?  Du tr?umst nicht. Ich bins wirklich. (Ich bins. =Ich bin es.)

9. Meine J?gernase wittert Gefahr, und ich traue meiner Nase.

10. Meine J?gernase wittert eine Falle, und ich traue meiner Nase. Man will uns in eine Falle locken.

11. Mein Bauchgef?hl sagt mir, dass diese Journalistin uns noch viele Probleme schaffen wird, und ich traue meinem Bauchgef?hl.

12. Mein Bauchgef?hl sagt mir, dass da mehr dahintersteckt als blo? ein gl?cklicher Zufall, und ich traue meinem Bauchgef?hl.

13. Mein professioneller Instinkt sagt mir, dass da mehr dahintersteckt als ein Raubmord, und ich traue meinem professionellen Instinkt.

14. Ich traue meinem gesunden Menschenverstand mehr, als meinen Augen, und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass es keine fliegenden Elefanten geben kann.



WITZ

Das Gespr?ch zwischen dem verliebten jungen Mann und seinem k?nftigen Schwiegervater.

A: Ich liebe Ihre Tochter und will ihr heiraten.

B: Das ist der vierte Fall, junger Mann.

A: Mir ist es egal, ob ich der vierte Fall bin oder der dritte, ich werde ihr heiraten.



k?nftig ; der vierte Fall 1)   (); 2)  ; der dritte Fall 1)   (); 2)  




   


 :   .



AUFGABE 184

    -.



A: Dieser alten Klatschbase kann man kein Geheimnis anvertrauen. Sie wird es sofort ausplaudern.

B: Das musst du gerade sagen!

:       .     .

:   !



1.      .     .   !

2.      .    (: die Pla?udertasche).

3.       .    (bestimmt)  ,        (jdm zu?h?ren).

4.         ?

5.       (der Ni?chtsk?nner)   ?   ,         !

6.      (?berle?gen),        .     (der Ruf).

7.     ,        (die Flu?ggesellschaft).    .

8.     ,        (der Za?hnklempner).

9.    ,        (der Scha?rlatan).     (.:   ),   ?

10. ,  ,          (jdn zum Tanz a?uffordern)?  ,  ,    (verraten)  . ,  , ,         .  .  . (Gestatten Sie, dass ich mich vo?rstelle.)    .

11.         .   . (Schon gar nicht so einer.)       ?   ,     .



:

1. Man kann dieser Person kein Geheimnis a?nvertrauen. Sie wird es sofort a?usplaudern.  Das musst du gerade sagen!

2. Man kann meinem Bruder kein Geheimnis anvertrauen. Er ist eine richtige Plaudertasche. ( Plaudertasche  Klatschbase  , ,  Klatschbase       (die Base  ),  Plaudertasche    ,   .)

3. Ich kann meinem Mann jedes Geheimnis anvertrauen. Er wird es bestimmt nicht ausplaudern, denn er h?rt mir nie zu.

4. Wie kannst du einem v?llig unbekannten Menschen deinGeld anvertrauen?

5. Wie k?nnen Sie diesem Nichtsk?nner eine so wichtige Arbeit anvertrauen? Sie wissen doch, dass er zwei linke H?nde hat!

6. Du sollst zehnmal ?berlegen, bevor du dein letztes Geld dieser Bank anvertraust. Sie hat einen schlechten Ruf.

7. Du sollst zehnmal ?berlegen, bevor du dein Leben dieser Fluggesellschaft anvertraust. Sie hat einen schlechten Ruf.

8. Du sollst zehnmal ?berlegen, bevor du deine Z?hne diesem Zahnklempner anvertraust.

9. Du sollst gut ?berlegen, bevor du deine Gesundheit diesem Scharlatan anvertraust.  Woher wei?t du, dass er ein Scharlatan ist?

10. Tut mir leid, wenn ich st?re, aber darf ich Ihre Tochter zum Tanz auffordern?  Sie d?rfen, junger Mann, wenn Sie mir Ihren Namen verraten. Sie verstehen sicher, dass ich meine Tochter keinem fremden Mann anvertrauen kann.  Entschuldigung. Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Ich hei?e Richard Rabe.

11. Ich kann nicht meinen Jungen einer wildfremden Frau anvertrauen. Schon gar nicht so einer.  Was meinst du mit so einer?  Du wei?t sehr gut, was ich meine.











   


 :   .



AUFGABE 185

    ,          .     .



:

HERR WALDM?LLER: Meine sch?nsten Erlebnisse verdanke ich dem Theater.

HERR SCHOLZ: Aha, da gehen Sie wohl sehr oft ins Theater?

HERR WALDM?LLER: Ich nicht, aber meine Frau.

- :      .

- : , ,    ?

- :   ,      .



.  verdanken    - -.            ,      .      .     Erlebnis  ,   ,   , , .



1.       .

2.       ,    .

3.   (verraten)   ,  .         (die Sparsamkeit).

4.   (jetzig)     .   ?  ,   ,      (Gott hab ihn selig)!

5.        .      !  .

6.     (bei jdm)     (der Intelle?kt).     .   ,   .

7.       (der Aberglaube).     ?   ,     (: bestimmte Edelsteine)  .

8.       .     ?    .  ,  ,   (der Scho?rnsteinfeger, . . die Schornsteinfeger)  .           .

9.         (der U?mstand),       .

10.        ,       (schwe?rh?rig sein).



:

1. Meine sch?nsten Erlebnisse verdanke ich einer zuf?lligen Begegnung.

2. Meine schlanke Figur verdanke ich meiner Frau, die eine sehr schlechte K?chin ist.

3. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis, junger Mann. Mein gro?es Verm?gen verdanke ich nur meiner Sparsamkeit.

4. Mein jetziges sch?nes Leben verdanke ich dem Alkohol.  Trinken Sie viel?  Ich nicht, aber mein Mann, Gott hab ihn selig!

5. Mein gl?ckliches Familienleben verdanke ich meiner Schwiegermutter.  Aber du hast doch keine Schwiegermutter.  Eben.

6. Mein Erfolg bei M?nnern verdanke ich meinem Intellekt.  Das kann doch nicht dein Ernst sein.  Ich zeige nicht, wie klug ich bin.

7. Mein elegantes Aussehen verdanke ich dem Aberglauben.  Wie meinst du das?  Mein Mann glaubt, dass bestimmte Edelsteine Gl?ck bringen.

8. Mein ruhiges Familienleben verdanke ich dem Aberglauben.  Wie meinst du das?  Mein Mann ist sehr abergl?ubisch. Er glaubt zum Beispiel, dass Schornsteinfeger Gl?ck bringen. Deswegen hat er nichts gegen meine kleine Aff?re mit einem Schornsteinfeger. (der Schornstein   )

9. Mein gl?ckliches Familienleben verdanke ich dem Umstand, dass meine Frau ein sehr kurzes Ged?chtnis hat.

10. Mein gl?ckliches Familienleben verdanke ich dem Umstand, dass mein Mann schwerh?rig ist.



WITZ

Ein Mann geht zum Arzt und erz?hlt: Meine Frau h?rt nicht mehr so gut. Was soll ich machen?

Der Arzt gibt ihm den Tipp, er soll einen Test machen.

Als der Mann nach Hause kommt, sieht er, dass seine Frau gerade kocht. So geht er drei Meter hinter sie und fragt: Schatz, was kochst du Gutes? Er bekommt keine Antwort, geht zwei Meter hinter sie und fragt nochmals: Schatz, was kochst du Gutes? Wieder bekommt er keine Antwort.

Jetzt stellt er sich direkt hinter sie und fragt nochmals. Da dreht sich seine Frau um und schreit: Zum dritten Mal: Es gibt Bratkartoffeln!



stellt sich direkt hinter sie    ; sich u?mdrehen , ; Bratkartoffeln  




   


 :   .



AUFGABE 186 

  ,    .   ,    .



:



A: Du hast Fieber! Ich rufe sofort Dr. M?ller an.

B: Nicht n?tig. Du machst wie immer aus einer M?cke einen Elefanten. Ich habe nur eine kleine Erk?ltung. Morgen bin ich wieder auf den Beinen.

:   !     .

:  . ,  ,    .     .      .



.                 ,  ,   ,        ,      .

 :    aus    .



1.  ,     (die Na?chtschicht)     (j-n ins Grab bringen). !     , .

2.  ,    (die Le?bensweise)    . !     , .

3.     (ruini?eren)!  .     , .

4.     , .    (: Tu ich nicht.)     (erle?digt sein).        (die U?nschuld).

5.     ,    .        .

6.       ?      !

7.      (so unglaublich dumm),    ,   (: vo?rgehen)     (direkt vor seiner Nase).        ? ,  ,    , .

8.      ?    ,        (.:    ).         ?  !       ! , . ,  ,    .      (es ist okay),     (flirten)   .    .

9.     (sich zu Tode trinken),       (wenn du so we?itermachst).  .        ?

10.       (in letzter Zeit)?        (ganze N?chte au?er Haus verbringen),         ,     (im Gef?ngnis landen).      , .     .      .

11.       (wenn du so weiter isst),   (platzen). !        ?       .



:

1. Ich sage dir, diese Nachtschicht bringt dich ins Grab.  Unsinn! Du machst aus einer M?cke einen Elefanten, Schatz.

2. Ich sage dir, deine Lebensweise bringt dich ins Grab.  Unsinn! Du machst aus einer M?cke einen Elefanten, Mutter.

3. Diese Frau wird dich ruinieren!  Wird sie nicht. Du machst aus einer M?cke einen Elefanten, Mutter.

4. Du machst aus einer M?cke einen Elefanten, Papa.  Tu ich nicht. Ich bin erledigt! Ich werde nie meine Unschuld beweisen k?nnen.

5. Du sollst nicht alles glauben, was man ?ber mich erz?hlt. Diese Klatschbasen k?nnen aus jeder M?cke einen Elefanten machen.

6. Warum machst du immer aus einer M?cke einen Elefanten?  Und du machst aus einem Elefanten eine M?cke.

7. Dein Freund ist so unglaublich dumm, dass er nicht merkt, was direkt vor seiner Nase vorgeht.  Was geht denn so Besonderes vor seiner Nase vor? Du machst wie immer aus einer M?cke einen Elefanten, Klara.

8. Wie kannst du so blind sein? Du siehst nicht einmal, was direkt vor deinen Augen vorgeht.  Was geht denn da so Besonderes vor?  Eine Liebesaff?re! Deine Frau hat eine Liebesaff?re mit einem anderen Mann!  Unsinn, Mutter! Du machst wie immer aus einer M?cke einen Elefanten. Es ist okay, wenn eine Frau ein bisschen mit anderen M?nnern flirtet. Das tun sie alle.

9. Du wirst dich zu Tode trinken, wenn du so weitermachst.  Werde ich nicht. Warum musst ihr Frauen immer aus einer M?cke einen Elefanten machen? (         .            ,    Tod   zu Tode.)

10. Was ist in letzter Zeit mit dir los? Du verbringst ganze N?chte au?er Haus, du trinkst Wenn du so weitermachst, wirst du eines Tages im Gef?ngnis landen.  Du machst schon wieder aus einer M?cke einen Elefanten, Mutter! Nichts ist los mit mir. Ich bin einfach kein Kind mehr. ( verbringen   ,   bringen.  landen       -.)

11. Wenn du so weiter isst, wirst du platzen.  Unsinn! Warum musst ihr Frauen immer aus einer M?cke einen Elefanten machen? Ich bin nur ein Mann mit einem gesunden Appetit.



WITZ

Papa, w?chst du immer noch?

Wie kommst du denn darauf?

Dein Kopf kommt ja schon oben aus den Haaren raus!



rauskommen (= herauskommen) 




   


 :   .



AUFGABE 187 

,           .



:

A: Wie geht es Ihrem Vater?

B: Danke, es geht ihm gut.

A: Bitte gr??en Sie ihn von mir.

B: Das werde ich.

:    ?

: ,    .

: ,     .

: .



.       ,    .  :  ?   ?,  ?

            gehen.

  ,  : Wie geht es dir? (     ): Wie geht es Ihnen?

    : Es geht mir gut,    ,     . ,          gut    .

   Wie geht es dir?    Wie gehts?   ,        ,      ,     .       Es geht,    , , .

         ,       . :

Wie geht es deinem Kopf?  Schrecklich.    ? .

,         : Was macht dein Kopf?



1.    ?    ?    !

2.     , ?   (von + Dat.)       ?

3.    ?   ,   ?     !     (jdm gratuli?eren)    (j-n bemi?tleiden)?

4.     ?         ?

5.   ?    (von Tag zu Tag) . ,    (aber das ist keine gro?e Sache).     (die Kr?cke we?gwerfen).

6.   ?    . ,   .  ,      (die Schlinge).     .

7.   ? ,     (se?ltsamerweise).

8. ,  (??brigens),  ?    (mehr oder we?niger).     (tippen)   (mit einem Finger).

9. ,      . , ,    ?   (a?nnehmen),    ?  ,   .

10.     ?   . ,     . ,       (ich w?nsche ihm gute Be?sserung).

11. ,   ?    (bestens),  .   ? ,     (im Gro?en und Ganzen). ,   .    ?   .    ?

12.    (mi?tgenommen).    (der Kamerad   )   ? .

13.     ? (Wie geht es dir so?) ?   , -,  ?   (:u?nver?ndert   ).   ?   .  ,     (sich schonen),    (aber das geht ja nicht).



:

1. Wie geht es deiner Tante?  Wieso interessiert es dich?  Man wird ja wohl mal fragen d?rfen.

2. Wie geht es deinem alten Verehrer, Tante?  Welchen von meinen vielen Verehrern meinst du?

3. Wie geht es Ihrer Frau?  Sie meinen, meiner Ex-Frau?  Das ist mir aber neu! Soll ich Ihnen gratulieren oder Sie bemitleiden? (:    gratulieren       ,    ,   : Ich gratuliere dir.    .      zu: Ich gratuliere dir zum Geburtstag!     c  !   bemitleiden      :       ,       be-. : j-n besuchen, j-n beobachten, j-n beneiden,  ..)

4. Wie geht es deinem Ex-Mann?  Welchen von meinen drei Ex-M?nnern meinst du?

5. Wie geht es deinem Bein?  Von Tag zu Tag besser. Es tut ein bisschen weh, aber das ist keine gro?e Sache. Bald werde ich die Kr?cke wegwerfen.

6. Wie geht es deiner Schulter?  Von Tag zu Tag besser. Es tut ein bisschen weh, aber das ist keine gro?e Sache.  Ich sehe, du tr?gst keine Schlinge mehr.  Ich brauche sie nicht mehr. (die Schlinge  1. ; 2. () )

7. Wie geht es deinem Kopf?  Nicht schlecht, seltsamerweise.

8. Wie geht es ?brigens deiner Hand?  Mehr oder weniger. Ich tippe immer noch mit einem Finger. ( ?brigens (,  )     ,     : ?brigens, wie geht es deiner Hand?)

9. Gr??en Sie bitte Ihren Onkel von mir. Wie geht es ?brigens seiner Frau Jennifer? Ich nehme an, sie sind immer noch zusammen?  Immer noch, seltsamerweise.

10. Wie geht es dem Herrn Professor?  Nicht sehr gut.  Bitte gr??en Sie ihn von mir. Sagen Sie ihm, ich w?nsche ihm gute Besserung. (die Besserung  ; , )

11. Walter, wie geht es dir?  Bestens, Onkel Arnold. Und dir?  Nicht schlecht, im Gro?en und Ganzen.  Man sagt, du hast Probleme.  Wer hat sie nicht?  Da hast du recht. Wer hat sie nicht? (Bestens     Es geht mir bestens. =Es geht mir sehr gut; so gut wie m?glich.)

12. Du siehst mitgenommen aus. Geht es deinemKameraden denn nicht besser?  Nein.

13. Wie geht es dir so?  Mir? Wie soll es mir denn gehen? Unver?ndert.  Wie geht es deinem R?cken?  Auch unver?ndert. Die ?rzte sagen, ich soll mich schonen, aber das geht ja nicht. ( so       .  : Was macht ihr denn so?      ?)








WITZ

Ich gratuliere Ihnen recht herzlich zum Geburtstag, Frau Weber. Wie alt sind Sie denn jetzt?

F?nfunddrei?ig!

Na, das ist aber ein gutes Alter f?r eine Frau von f?nfzig.



recht herzlich  ( recht  -); das Alter ; f?r eine Frau von f?nfzig   




   


 :   .



AUFGABE 188 

  ,     .



A: Wie steht es mit der Suche nach dem M?rder?

B: Wir suchen ihn.

:      ?

:   .



.   ,       - (,      ),       : Wie steht es mit X? :

Wie steht es mit unseren Finanzen?       ?

Wie steht es mit meinem Kaffee?  Kommt sofort.     ?  .

Wie steht es mit deinem Deutsch?       ?

     ,     :

Wie steht es mit Ihrer Gesundheit, Herr Wanner?      , - ?"

   ,  Wie steht es mit Ihnen?        .    ,      ,        . :

Wie steht es mit Ihnen? Kommen Sie auch?  Nein, ich bleibe.    ?   ? ,  .

 :   nach      .



1.       (vermisst) ?   .

2.       (verschwunden) ? -  ,        (l?ngst ?ber alle Berge sein).

3.      ?  , .  (der Schurke)    .

4.       ?     (a?usziehen).  ,      (j-n lo?ssein).

5.        (.:   )?   .

6.    (verspro?chen) ?    .    .   , , ,    (in + Dat.)  .

7.      (das Recht auf + Akk.)  ?     .

8.       ?     .

9.         (das Telefongespr?ch)?   .

10.     ?      -. .   -: ,  . Please Please   .  ?

11.      (die Re?chtschreibung)?       (seit + Dat.)    (auf Kri?egsfu? stehen).

12.    ?      (z?hlen auf j-n)?  ,  .

13.    (die Apa?chen)?    (unterst??tzen)? .      .

14.    ?   - ?      .      .



:

1. Wie steht es mit der Suche nach der vermissten Frau?  Wir suchen sie.

2. Wie steht es mit der Suche nach dem verschwundenen Dienstm?dchen?  Etwas sagt mir, sie ist l?ngst ?ber alle Berge. (?ber alle Berge sein    , ,  ,    .)

3. Wie steht es mit der Suche nach dem Verr?ter?  Keine Sorge, Boss. Der Schurke wird uns nicht entkommen.

4. Wie steht es mit der Suche nach einer anderen Wohnung? Wann ziehst du endlich aus?  Keine Sorge, bald bist du mich los. (: Wann wirst du endlich ausziehen?)

5. Wie steht es mit deinem Privatleben?  Bestens.

6. Wie steht es mit dem versprochenen Kuchen?  Der Kuchen ist noch nicht fertig.  Ich sterbe vor Hunger.  Von mir aus, aber bitte nicht hier in meiner K?che.

7. Wie steht es mit meinem Recht auf Privatleben?  Dieses Recht haben Sie nicht.

8. Wie steht es mit meinem Recht auf eigene Meinung?  Dieses Recht hast du nicht.

9. Wie steht es mit meinem Recht auf ein Telefongespr?ch?  Hier gibt es kein Telefon.

10. Wie steht es mit deinem Englisch? In Amerika werden wir Englisch sprechen m?ssen.  Es geht.  Wie sagt man auf Englisch Bitte, eine Flasche Milch.  Please  Please wei? ich auch. Aber weiter?

11. Wie steht es mit deiner Rechtschreibung?  Wir stehen seit der Schule auf Kriegsfu?. (Mit jemandem auf Kriegsfu? stehen    -,    ,   ;         -, ,  -  .   auf Kriegsfu? sein  auf Kriegsfu? leben.)

12. Wie steht es mit deinem Bruder? K?nnen wir auf ihn z?hlen?  Eher nein als ja.

13. Wie steht es mit den Apachen? Werden sie uns unterst?tzen?  Nein. Wir stehen auf Kriegsfu?. (: Wir stehen auf Kriegsfu? miteinander.)

14. Wie steht es mit Ihrem Nachbarn? Kann er etwas wissen?  Das fragen Sie ihn selbst. Wir stehen auf Kriegsfu? miteinander.



WITZ 

Die reiche Dame ist niedergeschlagen und vertraut sich ihrer Haush?lterin an: Mein Mann hat eine Aff?re mit seiner Sekret?rin!




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/chitat-onlayn/?art=70049227)  .

      Visa, MasterCard, Maestro,    ,   ,     ,  PayPal, WebMoney, ., QIWI ,       .



notes








1


  jemandem    j-m  jdm.


